Einmal Ente süß-sauer

Beim gestrigen Abendessen gabs direkt das Rundum-Sorglos–Paket:

Das Essen war gut und reichhaltig. Mag daran gelegen haben, dass ich zwei Hauptspeisen bestellt hatte. Wan-Tan-Suppe mit Nudeln sowie marinierte Ente mit Reis, Pak Choi und einem Ei, dass aussah, als ob man es im Sommer angemalt hinter dem Sofa gefunden hätte. 

Aber auch das Ambiente passte: 

  • der Laden und die Speisekarten überladen von Angeboten und Illustrationen
  • Das Personal im steten Meinungsaustausch bei 120 Dezibel
  • Ein Suppenschlürfer am Nachbartisch
  • Auf der anderen Seite die wild mit den Stäbchen gestikulierente Diskussionsgruppe. (Wichtig: vor Wortmeldungen erstmal den Mund mit Nahrung vollschauffeln)

Tja, so muss das sein. 

  

3 Gedanken zu „Einmal Ente süß-sauer“

  1. Ein Teeblattei… Wird mit Teeblättern, Sojasauce und den universell einsetzbaren 5 spices gekocht, minimum Kochzeit 30 Minuten. Es muss also nicht immer Knabenurin sein.

  2. Ich hatte mir gerade überlegt, ob sich so eine Asien-Reise für mich nicht vor allem in kulinarischer Hinsicht lohnen würde… davon bin ich jetzt irgendwie wieder abgekommen 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert