Fazit

8:00 morgens in Genthin – ich sitze schon wieder seit zirka einer Stunde auf der Arbeit. Und habe den Kaffee schon auf.

Aber wie der Spruch oben so richtig sagt: WHEN LIFES GIVE YOU LEMONS, MAKE LEMON TEA

Der Urlaub war auf jeden Fall sehr schön und wir sind mit Unmengen von tollen Eindrücken zurück gekommen. Hier hilft mit das ein wenig durch den Alltag zu kommen für die nächsten Monate – und auch der Winter scheint vorbei.

Die Reisen zeigen mir immer wieder, wie eingeschränkt unser eigener Kosmos doch so ist im täglichen Leben. Es zieht mir auch, dass es anders geht. Mal schauen, wohin es langfristig geht.

Den Sommerurlaub werden wir wieder im Garten verbringen und dort die Zeit genießen. Im nächsten Jahr geht’s dann hoffentlich wieder nach Asien wenn es hier kalt ist. Mal schauen, welches Ziel uns dann ruft.

Auf Wiedersehen Hongkong

Nun heißt es Abschied nehmen. Wir heben ausgecheckt und gehen noch einen kleinen Happen essen. Was passt da besser als ein paar Daim Sum auf der Tempel Street nahe des bekannten Nachtmarktes.

Nach dem Essen nehmen wir wieder den AirPort Express und um 23:20 startet der Flieger Richtung Istanbul.

Schade – aber nun ist der Urlaub vorbei.

Wong Tai Sin Temple

Der letzte Tempel, den wir uns heute anschauen, ist ein taoistischer. Er ist auch der bunteste, vollste, lauteste und verräuchertste.

Es kann sein, dass die große Menge an Besuchern noch im Zusammenhang mit dem chinesischen Neujahr zusammenhängt – sicher bin ich Nordamerika aber nicht.

Am Rande des Tempels gab es noch zwei kleine Gassen. In der einen konnte man sich Glücksbringer usw kaufen – in der anderen waren nur Zukunfts Vorhersager.

Am Rande des Tempel wurde auch noch Drachentanz aufgeführt – alles unter dem üblichen Getrommel und Dschingerasselbumm.

Hongkonger Platte

Hier sind wir in einem Stadtteil bzw Wohnviertel, dass durch seine vielen aneinander stehenden Gebäude auf Instagram eine gewisse Berühmtheit erlangt hat.

Schon beeindruckend – aber früher muss es hier noch viel extreme Auswüchse gegeben haben. Wen das interessiertt, dem empfehle ich mal „Kowloon Walled City“ bei YouTube einzugeben.

Busfahrt

Heute wollen wir uns ein paar Dinge etwas außerhalb des touristischen Kerns der Stadt erschließen. Dafür fahren wir gut 40 Minuten mit dem Bus in östliche Richtung.

Generell sind die Verkehrsmittel hier wirklich sehr komfortabel. Mit unserer Octopus Card können wir einfach einsteigen und das Geld wird von dem Guthaben abgehoben. Diese Busfahrt z.B. kostet uns gerade mal 1,30 Euro – auch die anderen Strecken z.B. mit der MRT sind alle wirklich günstig.

Backwaren

Nette war es heute Morgen nach Backwaren – und auch das gibt es natürlich hier in Hongkong.

Nach dem anstrengenden Tag mit unserem Kurztrip Shenzhen lassen wir es heute ruhig angehen. Es ist auch leider unser letzter Tag – das Hotel haben wir bis 18 Uhr gebucht, damit wir den Vormittag noch mal nutzen können.