Foodstall Chinatown KL

Unsere erste Runde durch das Viertel hat uns zum dem foodstall geführt, wo Annette und ich schon letztes Mal gegessen hatten. Immer noch ein super Ort für leckeres Essen in authentischer Atmosphäre.

Neben Reis und Wasserspinat haben wir uns zwei Varianten Hähnchen gekauft – alles im Claypot gebrutzelt. Wirklich richtig lecker das Ganze und von einer freundlichen chinesischen Oma und vermutlich ihrem Sohn (oder Enkel?) serviert.

Absolut empfehlenswerter Ort – wenn auch ein wenig versteckt zwischen den ganzen Klimbim ständen in Chinatown.

Hotel AnCasa

Unser Hotel liegt direkt neben Chintatown – also ein perfekter Ort, um sich später direkt hier ins Leben zu stürzen. Vom 9. Stock haben wir einen schönen Blick aus dem Zimmer. Sogar die Petrona Towers sind in der Ferne zu sehen.

Da die Nacht kurz bzw. der Schlaf im Flieger eher schlecht war, hilft nur ein bisschen Pause und ein kleiner Nap.

8 Uhr ist 8 Uhr

Leider nicht für uns. Statt um 8 sind wir erst um 11 Uhr morgens in Kuala Lumpur gelandet. In Istanbul mussten wir drei Stunden länger auf den Abflug warten.

Aber nun sind wir endlich da – bei angenehmen 35 Grad. Immigration hat gut und schnell geklappt, ATM auch und jeder ne SIM Card. Am Ende noch nen Kaffee für Nette.

Jetzt geht’s vor die Tür und per Grab zum Hotel.

A&O / DBakel

Den Abend haben wir sehr angenehme verbracht und waren syrisch Essen. war noch mal eine sehr nette und entspannte Runde mit Nettes Kollegen.

Im Hotel war auch alles gut – funktional und kein Lärm in der Nacht. Frühstück haben wir dann im Eilgang eingenommen um unsere Bahn zu bekommen am Ostkreuz. Dafür haben wir dann noch ein Uber bestellt – um rechtzeitig da zu sein und auch weil es regnerisch und glatt war.

Einzig die Bahn macht wieder das, was sie richtig gut kann: nicht funktionieren. Unsere ausgewählte Verbindung entfällt (bzw. nur der eine Stopp, den wir gerade benötigen). Nun nehmen wir doch gleich die SBahn – passt zum Glück auch alles noch.

RE1

Wir starten die Reise diesmal einen Tag vor Abflug und fahren schon mal mit dem RE1 zum Ostkreuz. Dort haben wir in Friedrichshain ein Hotel für die Nacht und können morgen früh entspannt zum BER fahren.

Gerade sind wir an einem der Seen um Brandburg/Havel vorbei gekommen, der noch komplett zugefroren ist. Ein wirklich krasser Winter dieses Jahr – Wahnsinn, was das so ausmacht wenn man mal zwei Jahre die Schraubverschlüsse an den PET Flaschen lässt 😉😅

Airport BKK

Nun ist es soweit – wir sitzen im Flieger und gleich geht’s wieder nach Hause. Leider.

Aber wir hatten eine sehr schöne Zeit und die Batterien sind wieder voll aufgeladen. Hoffen wir mal, dass das nicht direkt wieder verfliegt in Deutschland und der politischen Situation dort.

Das letzte Ma(h)l

Zumindest für diesen Urlaub und noch einmal in dem Restaurant um die Ecke, das wir empfohlen bekommen haben.

Zum Abschluss hab ich mir auch noch einen Roti mit Banane gegönnt als Nachtisch.

Tut weh tut gut

Nach diesem alten Prinzip der Thai Massagen haben wir uns noch mal durchkneten lassen und somit bestens präpariert für den Flug.

Klong Tour

Am letzten Tag haben wir uns dann auch doch noch mal für eine Rundfahrt in den Klongs (Kanälen) auf der westlichen Seite des Chao Praya Rivers entschieden.

Auch hier ein paar Eindrücke – später folgen mehr wenn wir die ganzen Bilder in Ruhe gesichtet haben.