Khaosan again

Naja, ehrlich gesagt nicht Khaosan sondern nur drumherum. Der heftige Lärm in der Khaosan Road war schon erschreckend. Wir haben noch mal einen kleinen Drink in der Rambuttri Road zu uns genommen. Und selbst da ist es schon recht trubelig am Abend.

Da wir wieder per Fähre angekommen sind, haben wir aber zunächst einmal einen kleinen Laden am Fort Pra Athit angesteuert. Netter Laden mit sehr bewegtem Publikum.

Am Ende unserer kleinen Runde, haben wir uns einen Fahrer über Bolt bestellt – noch mal günstiger als Grab. Dafür sind wir aber wieder ein wenig aus dem Epizentrum raus und haben zum wären in diesem kleinen Laden gesessen und noch ein Überbrückungsbier getrunken.

Hier noch Bilder von der Fähre aus und der Umgebung (Pra Athit).

Lanzhou Noodles

Hier gibt es handgezogene Nudeln. Mussten wir natürlich mal probieren – ist für gut befunden. Dazu ein chinesischer Gurkensalat und Kartoffelschnitze.

Sukhumvit und Siam Square

Vom Markt sind wir dann zunächst zur Sulhumvit Road gefahren – da hetzen wir früher auch immer unser Hotel.

Das hier war nicht unser altes altes Hotel. Wir beide waren aber darüber fasziniert, da es im Jahr 2018 noch ein Rohbau war und 2019 schon in voller Pracht dort stand. Nun sieht es mit den großen Bäumen schon aus, als wäre es ewig da gewesen.

Wir sind einmal durch das Terminal 21, eine Mall mit vielen kleinen heimischen Labels. Danach ging es die Sukhumvit entlang bis zur nächsten BTS Station Nana (Hochbahn)

Oben die Bilder aus dem Terminal 21. am Siam Square sind wir dann durch drei Malls gelaufen, die direkt hintereinander liegen.

Das Paragon war lange sowas wie das Flaggschiff aller Malls – vermutlich ist das schon wieder Geschichte. Hier findet man alles, was Rang und Namen hat – und auch nicht in unserer Preisklasse liegt.

Über die oberirdischen Wege zwischen den Skytrains (Bild ganz oben) kommt man dann noch zum MBK.

Diese vermutlich einheimischste aller Malls ist immer wieder spannend und hat zudem einen schönen Food Court, wo wir dann auch zu Mittag gegessen haben.

Chatuchak Market

Heute Morgen waren direkt mal auf dem Weekend market Chatuchak. Hin mit der MRT und natürlich als erstes mal ein kleines Frühstück.

Die Rechnung, dass es morgens noch nicht so überfüllt ist, ist auch aufgegangen. Zudem war es zwar schon heiß, aber die angekündigten 35 Grad wurden noch nicht erreicht.

So konnten wir in aller Ruhe einmal alles ablaufen. Wobei vermutlich nicht wirklich alles. Das Geflecht der unzähligen Gänge ist unüberschaubar und der Markt gilt als der größte weltweit.

Gen Z Bar

Ein Stockwerk unter unserem Zimmer ist diese Hotelbar. Hier haben wir den Abend bei einem Chang und dem großartigen Ausblick auf die Stadt ausklingen lassen.

Beim Raussuchen von Locations von morgen, habe ich auch mal einen Blick in die App Muvmi geschmissen. Hier kann man sich ein Tuk Tuk bestellen wie bei Grab ein Auto. Und das wurde mir angezeigt – die aktuellen Standorte der TukTuks (die dort registriert sind?

Fisch anstatt Schwinshaxe

Auch wenn wir diesem Angebot unseres Hotelrestaurants kaum widerstehen konnten, haben wir uns gegen die Schwinshaxe für schlappe 40€ entschieden und sind in eine der vielen Seafood Restaurants hier in Chinatown.

Und es hat sich gelohnt. Alles war super lecker und kam auf den Punkt aus der Küche.

Da hat sich sogar der Tischgast mit uns gefreut (gehört hier irgendwie dazu)

Im Anschluss gab es noch ein Bier auf der Straße – obwohl kaum ein freier Platz zu finden war.

Lays

Immer wenn ich in Asien bin, kaufe ich mir auch unbekannte Geschmacksrichtungen an Chips usw. Diesmal habe ich diese hier von der Firma Lays gefunden.

Klong Boat

Für die Hinfahrt hatten wir noch die Fähre auf dem Chao Praya benutzt, zurück ging es mit dem kleinen Boot auf einem der Klongs (Kanäle). Hatte schon ein wenig was von Grachtentour in Amsterdam.

Früher sind diese Boote mit einem Affenzahn durch die Kanäle gescheppert – heute fahren sie langsam ihr Route ab. Und das alles kostenlos – keine Ahnung, ob das die Bangkokversion vom Deutschlandticket ist.

Khao San und Banglampoo

Mit der Fähre ging’s dann heute zur Gegend um die Khao San Road. Früher mal die Anlaufstelle für Traveller ist es heute schon fast ein tägliches Volksfest mit Kirmes Charakter. Die Straße selbst sind wir dann auch nur einige Meter abgelaufen. Interessanter ist da schon die Rambuttri Road – allerdings ist auch die inzwischen sehr eingenordet. Naja – die Dinge ändern sich eben.

Für ein leckeres Essen zum Mittag und nen Drink im Sawasdee GH hat es allemal gereicht.

Die etwas nördlichere Gegend – Banglampoo – fand ich da schon interessanter. Sehr viele chillige Läden und alles etwas ruhiger als im Epizentrum der Rucksacktoutisten.