
Sehr schöne Hauptstadt hier auf Madeira. Und das bei angenehmen 20-25 Grad.







Sehr schöne Hauptstadt hier auf Madeira. Und das bei angenehmen 20-25 Grad.







Um mal wieder vom Thema Saufen wegzukommen, hier ein paar Bilder von unserer Wanderung auf der Levada das 25 fontes. Auch hier sind wir wieder früh los – und haben damit alles richtig gemacht.
Auf dem Rückweg gegen 11:30 kamen uns schon Scharen an Leuten entgegen. Aber wir hatten vorher eine schöne und ruhige Tour zu einem wunderbaren Wasserfall.





Zum letzten Abend in Calheta sind wir dann einmal ins Pukiki direkt um die Ecke gelaufen. Eine wirklich sehr schön gestaltete kleine Tiki Bar, die von Carla und Martin (aus Manchester) aufgebaut wurde.

Neben den wirklich leckeren Drinks, haben wir uns gut unterhalten mit den beiden, sowie mit zwei Deutschen, bei denen schon 1 Minute nach Erscheinen in der Bar klar war: die sind deutsch – und schwul.
Zwei lustige Vögel, einer aus Köln, einer aus Berlin. Darüber haben wir auch erfahren, dass an diesem Wochenende auch in Funchal groß Karneval gefeiert wird – wir sind gespannt. Im Gegenzug hat dann Annette mit den beiden anderen Gästen den Besitzern mal gezeigt wie eine Polonäse geht.




Wenn ich Annettes Berichte so lese, könnte ich denken, wir hätten nur gesoffen. Wir waren aber schon früh unterwegs heute – und haben danach einen gebechert. Aber nur einen Klitzekleinen – so wie es die Portugiesen gerne mal früh morgens zum Kaffee vor der Arbeit machen.
Nachdem ich das heute um zirka 7:30 beobachtet hatte, hab ich in unserer Lieblingsbar – zum Kaffee nach der Wanderung – das bestellt, was hier so üblich ist. Der Wirt hat mit dann das kleine Gläschen mit Poncha, einem Schnapps aus Zuckerrohr und Honig, gegeben. Da fängt der Tag natürlich schon richtig gut an.

Erstmal zum Abend 1 Madeira Wein reimsaufen vong Gemütlichkeit her. Beim Kauf der ersten Flasche (die ist natürlich schon weg), hab ich selbstverständlich Arnis Logik walten lassen: „Komm, wir kaufen direkt eine große Flasche, die hält dann den ganzen Urlaub“ – hat mal wieder gut geklappt

Zwischendurch machen wir immer einen kurzen Stopp an unserer Lieblingsbar. Mal für nen schnellen Kaffee …

… mal für ein paar Gin Tonics (mit Knabberzeugs)

Unsere Dauergäste am Häusken: Lurchi und Lörchi (links oben und rechts Mitte)

Definitiv einen Besuch wert ist der Botanische Garten in Monte. Auf dem Rückweg gestern vom Pico do Arieiro haben wir dort einen hält eingelegt. Da es noch recht früh war, zum Glück auch vor dem großen Andrang.






Heute morgen sind wir bereits um 6:40 von unserer Unterkunft aus gestartet, um möglichst früh auf dem Gipfel des Pico do Arieiro zu sein.
Den Sonnenaufgang haben wir nicht geschafft – aber dennoch alles richtig gemacht. Nach stummer Fahrt und einem knappen Frühstück in Monte sind wir um kurz nach acht vor Ort gewesen.

Oben blauer Himmel – wir waren ja über den Wolken – und kaum ein Mensch.

Der Gang zum ersten Aussichtspunkt war auch noch gut, dann hätte ich wieder Höhenangst, die uns an einer besonders ätzenden stelle zum Umkehren bewogen hat. Schön war es dennoch

Die vorstehende Kante rechts ist der Punkt, an dem wir das gemeinsame Foto gemacht haben.

Gegen 9:15 waren wir wieder zurück am Ausgangspunkt, wo schon die ersten Busse eingetroffen sind.


So schön die Aussicht auf der Levada Nova auch war, habe ich die Tour wie eine Nahtod Erfahrung empfunden. Der oben gezeigte Teil ist ja zumindest noch abgesichert – aber ein ganzer Teil der Strecke war für mich der Horror.


Zugegebener Maßen war die Strecke wirklich schön – zumindest das, was ich wahrgenommen habe. Mit Schwindelgefühl und zittrigen Beinen bin ich da zum Teil um die Ecken geschlichen.
Der zweite Teil der der Strecke – die Levada do Moinho – war dann zum Glück wieder weniger schwindeleregend.