
Unser nächstes Ziel war dieser Tempel – wobei es dort anscheinend mehrere Tempel und eine Stupa mit Museum waren. Hier ein paar Impressionen.







Unser nächstes Ziel war dieser Tempel – wobei es dort anscheinend mehrere Tempel und eine Stupa mit Museum waren. Hier ein paar Impressionen.







Soviel Zeit muss sein. Frühstück gabs morgens im Hotel – eine richtigen Kaffee direkt in der Umgebung. Nun noch mal einen Iced Coffee und einen Cappuccino- dazu Lemon Bar und Mulberry Pie.

Unseren ersten Stop bei der kleinen Mopedtour haben wir hier gemacht. Auf dem Platz befindet sich sich Brunnen und an den Seiten sieht man Regierungsgebäude. Der Blick von oben war interessant – so haben wir mal ein wenig Überblick bekommen.






Das Moped, was wir uns hier vom Hotel mieten konnten, ist schon sehr grenzwertig. Vorausschauendes Fahren ist besonders gefragt, da die Bremsen eher schlecht als recht funktionieren. Aber für die paar Meter hier in der Stadt passt das schon.
Hier ist im Gegensatz zu Thailand wieder Rechtsverkehr angesagt – wobei man das nie so 100prozentig sagen kann wenn man sich das Gewusel auf den Straßen anschaut. Aber das kennen wir ja schon – und Saigon damals war eine größere Herausforderung.


Auch wenn man hier in Laos alles mit Bath bezahlen kann, haben wir uns eben am ATM etwas einheimisches Geld geholt. Wobei „etwas“ ein wenig untertrieben klingt bei 3 Millionen Kip.
Dies sind allerdings gerade mal um die 130 Euro, dh jeder 100.000 Kip Schein wir zirka 4,50€. Daher werden im täglichen Sprachgebrauch hier auch die hinteren drei Nullen einfach weggelassen. Also wenn jemand 35 haben möchte, sind 35.000 gemeint.

Nicht weit vom Hotel entfernt, gibt es einen nächtlichen Food Market mit riesigem Angebot. wie man sieht ist alles sehr bunt.

Aber natürlich gibt es hier auch weitere Stellen, wo sich Ansammlungen von Street Hawkern finden.

Zudem ist entlang des Mekhong ein großer Nachtmarkt, wo allerlei Tinnäf angeboten wird.

Und auch dort gibt es natürlich wieder Fressstände.

Und obendrauf war am Fluss auch noch eine infernalisch laute Kirmes.

Auf dem Rückweg sind wir noch an diesem Lokal vorbei gekommen, was sehr nett aussah mit der Beleuchtung.


Vientiane ist die Hauptstadt von Laos, wirkt aber recht provinziell. Die Innenstadt ist überschaubar und gespickt mit Restaurants, Cafés und Läden. Außerdem gibt es zentral einen Night Food Market und einen Nachtmarkt an der Promenade direkt Mekhong.
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Unser Hotel liegt recht zentral am Stadtkern. Alle Zimmer sind um einen Innenhof gereiht und einfach, aber sauber.
Es gibt auch einen Pool, der ist aber ein wenig in die Jahre gekommen und wirkt nicht sehr gepflegt. Egal – die meiste Zeit werden wir ja eh unterwegs sein.



Um nach Laos zu kommen, muss man eigentlich nur über die Friendship Bridge auf die andere Seite des Mekhong fahren.
Zunächst einmal verlässt man Thailand und kriegt einen Ausreisestempel. Dann fährt man mit dem Bus auf die andere Seite zur Grenzkontrolle von Laos. Wir brauchten dort ein Visa in Arrival – dh den Pass, ein Passbild und 40$.
Danach ging es noch mal per Bus zirka 45 Minuten in die Stadt Vientiane. Vom zentralen Busbahnhof sind wir dann zum Hotel gelaufen – alternativ. Kann man per Taxi oder TukTuk fahren.





Okay, Kneipentour ist vielleicht etwas übertrieben, aber nach dem Essen auf dem Markt sind wir zusammen noch in eine kleine Bar am Rande des Geschehens. Die Besitzerin, mit der Dui hier spricht, scheint die Tochter der Nachbarin zu sein. Auf jeden Fall ein gute Platz, um sich ein wenig aus dem Trubel rauszuziehen und trotzdem noch alles im Blick zu haben.

Danach ging es noch ein Häuschen weiter in die Bar einer Freundin von Dui. Hier wurde es immer ausgelassener und Nette hat mal gesehen, dass Thais nicht immer nur still und zurückhaltend sind.
Nach einigen Runden Singha Bier hätten wir mit der ganzen Truppe noch weiterziehen können. Da es aber schon 23:30 war und wir ja am nächsten Tag nach Laos müssen, haben wir darauf verzichtet – vermutlich wird der morgen eh schon zäh. Aber es hat sich gelohnt und richtig Spaß gemacht.