
Nach der ganzen Reiserei (gestern) haben wir hier zunächst nichts zu essen gefunden – sehr außergewöhnlich für Asien. Aber irgendwie hatten alle Läden dicht. Da blieb uns nur ein Supermarkt zur Grundversorgung mit Chips und Bier.

Nach der ganzen Reiserei (gestern) haben wir hier zunächst nichts zu essen gefunden – sehr außergewöhnlich für Asien. Aber irgendwie hatten alle Läden dicht. Da blieb uns nur ein Supermarkt zur Grundversorgung mit Chips und Bier.

Nach der Zitadelle sind wir mal raus zum Strand gefahren. Ein Ritt von einer halben Stunde außerhalb von Hue.
Komischerweise ist ab dem Strand nichts zu finden – keine Hotels und so gut wie keine Restaurants. Aber vielleicht wird dieses Fleckchen ja auch bald von den Chinesen entdeckt.

Nach Frühstück im Hotel und Cappuccino auswärts haben wir uns heute Vormittag mal die Zitadelle angeschaut. Auf einem Riesengebirge Gelände stehen zig Gebäude der alten Nguyen Dynastie.





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Den gabs dann zum Abend nach der ganzen Erkunderei. Leider Abzug – relativ teuer und die Fleischeinlage (Huhn) bestand wirklich nur aus Sehen und Knochen).
Auch hier haben wir uns wieder einen Hobel besorgt mit dem wir die Gegend erkundigen können. Das fahren ist etwas anstrengender, da die Straßen größer sind und natürlich auch mehr los ist (Hue hat immerhin 340.000 Einwohner).
Das Moped selbst ist ziemlich runtergerockt – aber war auch mit 5$ nicht gerade teuer. Hauptsache es halt die zwei Tage durch.
Erster Stopp war eine das Grabmal von König Khai Dinh (wer auch immer das ist)


Dann haben wir uns noch eine alte Brücke angeschaut – irgendwo im Umland von Hue.

Am frühen Abend haben wir eine Runde gedreht (zu Fuß) in unserem Quartier. Das Gebäude unten scheint militärisch zu sein. Allerdings hat die Architektur hier oft einen sehr sozialistischen Einschlag.


Nachtrag zur Zugfahrt: die Strecke ging über den sogenannten Wolkenpass. Leider haben wir ne einen Teil der Fahrt etwas sehen können, da die Bahn so extrem verspätet kam.

Mit gut drei Stunden Verspätung sind wir gestern in Da Nang losgefahren. Leichte Tumulte beim Einstieg, da die Abteile 12 und 12A fehlten – diese wurden im Bahnhof erst angehängt. Wir hatten ein Vierer-Schlafabteil im Voraus gebucht, da alles andere schon weg war. Zugfahrten in Vietnam – besonders um das Neujahrsfest TET herum – sollten auf jeden Fall vorher gebucht werden. Geht auch online sehr einfach unter baolau.com

Frühstück im Cherish Hotel in Hue – im 11. Stock. Die Bahnfahrt gestern war etwas zäh und wir sind hier erst am Abend ins Hotel gekommen.
Erster Eindruck: Hue ist um einiges städtischer als Hoi An. Mehr große Hotels, größere Straßen, mehr „normale“ Geschäfte, die keinen Tourikram verkaufen, mehr Party am Abend (um die Ecke scheint das Ausgehviertel zu sein) und auch erste Offerten in Sachen Drogen und Ladies.
Da die Verspätung inzwischen bei 2,5 Stunden liegt, haben wir natürlich noch ordentlich Zeit bis es losgeht. Deshalb erstmal ins nächste Kaffee und ne Rutsche Getränke bestellt: Eiskaffee, Kokosnuss-Smoothie, einen Eier-Kaffee und auf Haus noch zwei Gläser mit grünem Tee (das hoffe ich zumindest – geschmacklich könnte es auch Spülmittel sein und dem Händewaschen dienen)

