In aller Frühe

Heute morgen sind wir bereits um 6:40 von unserer Unterkunft aus gestartet, um möglichst früh auf dem Gipfel des Pico do Arieiro zu sein.

Den Sonnenaufgang haben wir nicht geschafft – aber dennoch alles richtig gemacht. Nach stummer Fahrt und einem knappen Frühstück in Monte sind wir um kurz nach acht vor Ort gewesen.

Oben blauer Himmel – wir waren ja über den Wolken – und kaum ein Mensch.

Der Gang zum ersten Aussichtspunkt war auch noch gut, dann hätte ich wieder Höhenangst, die uns an einer besonders ätzenden stelle zum Umkehren bewogen hat. Schön war es dennoch

Die vorstehende Kante rechts ist der Punkt, an dem wir das gemeinsame Foto gemacht haben.

Gegen 9:15 waren wir wieder zurück am Ausgangspunkt, wo schon die ersten Busse eingetroffen sind.

Nahtod Erfahrung

So schön die Aussicht auf der Levada Nova auch war, habe ich die Tour wie eine Nahtod Erfahrung empfunden. Der oben gezeigte Teil ist ja zumindest noch abgesichert – aber ein ganzer Teil der Strecke war für mich der Horror.

Zugegebener Maßen war die Strecke wirklich schön – zumindest das, was ich wahrgenommen habe. Mit Schwindelgefühl und zittrigen Beinen bin ich da zum Teil um die Ecken geschlichen.

Der zweite Teil der der Strecke – die Levada do Moinho – war dann zum Glück wieder weniger schwindeleregend.

Neue Unterkunft

Wieder Erwarten ist die neue Unterkunft fast noch schöner als die erste.

kleine Terrasse mit Blick aus Meer

Küche mit Esstisch

Eingang seitlich …

… mit kleiner Liegefläche …

… und Gemeinschaftsgarten.

Schlafzimmer …

… mit Bad und Treppe hoch zu einen zweiten kleinen Zimmer

Blick vom Bett hinaus ins Grüne