Zeh gebrochen?

Anscheinend hab ich mir heute beim Schnorrcheln den Mittelzeh des rechten Fußes gebrochen. Also natürlich nicht beim Schnorrcheln selbst, sondern beim Aussteigen vom Boot ins Wasser. Bin da mit ordentlich Schmakkes an die gußeiserne Leiter gehauen. Nun hoffe ich mal, dass der Schmerz etwas nachlässt und mich in Bangkok nicht zu sehr einschränkt – ansonsten kommt er da eben ab.

Für Stahlmann

Weils so schön ist. Kein Bier vor Vier? Naja, kurz vor isset – also passt.

Ausserdem kommen wir gerade von einer kleinen Tour mit Longtailboat. Neben einem Schnorrchelspot haben wir die Emerald Cava angefahren – sehr beeindruckend. Bilder dazu werde ich erst zuhause nachliefern, da ich die mit der GoPro gemacht habe.

Endlich Sonntag

Achne, ist ja schon wieder Montag – egal, hier gibts erstmal einen Mango-Frappé und einen Rüdesheimer Kaffee. Achso: Asbach don’t have? Dann einfach einen Cappuchino, ist auch okay. Was man hier auf dem Foto nicht so richtig erkennt: das Meer ist in spuckweite – herrlich. Es geht eine leichte Briese und die Wärme ist sehr gut erträglich.

Natürlich gibt es auch hier das obligatorische Book Shelf, wo Reisende ihre durchgeackerte Literatur ablegen können. Leider nichts spektakuläres dabei – Ketzer muss hier mal ein paar seiner Geschichtsheftchen herbringen.

Andamanen See

Hier mal eine Karte zur Orientierung – speziell auf Anfrage von der lieben Ka. Diese Karte zeigt nur die thailändischen Inseln der Andamanen See (bzw. einen Teil davon – im Norden gibt es noch ein paar). Die vorherigen Orte (Kuala Lumpur und Siem Reap) müsst ihr im Brockhaus nachschlagen.

Also: gestartet sind wir in Krabi – das befindet sich oben ausserhalb der Karte und gehört zum thailändischen Festland. Von da ging es mit Fähre erstmal nach Koh Jum (die oberste beschriftete Insel). Dann weiter nach Koh Lanta – das ist die lange Insel in der Mitte. Dort waren wir an der Westküste ungefähr mittig am Khlong Kong Beach. Angekommen sind wir ganz im Norden am Saladan Pier – abgefahren sind wir im Süden auf der Ostseite ( da wo die unbeschriftete Insel unter Koh Bu Bu liegt). Und seit heute sind wir auf Koh Ngai – also südwestlich von Koh Lanta.

Mit etwas Glück werden wir morgen noch eine Halbtagestour mit Schnorrchel machen – dann gehts nach Koh Muk (oder Mook), Koh Chuck und an noch einen Spot. Übermorgen setzen wir rüber ans Festland westlich von hier – da liegt die Provinz Trang mit der gleichnamigen Provinsstadt. Und dann gehts nach Bangkok (wieder im Brockhaus zu finden)

Unser bescheidenes Heim

Nach Tagen der Entbehrung haben wir es für die letzten zwei Tage mal richtig krachen lassen. Da wir zunächst in der Kategorie falsch untergebracht worden sind und das gewünschte Domizil erst morgen wieder frei ist, gabs noch mal für einen Tag ein Upgrade in diese bescheidene Hütte.

Einmalkannmandasjamalmachen – Deluxe Bungalow mit Gartenview bzw durch zwei andere „Hütten“ direkt aufs Meer.

Hier ist sogar der Pott so einladend, dass man sich fast die Scheißerei zurück wünscht.

Nachtrag: Als Welcome Drink gab es für uns beide – wie man auf englisch sagt – Änänäs Säft.

Ahoi

Heute morgen war wieder reisen angesagt. Pick up vom Family Resort um 8:30 zum alten Pier von Lanta – dann weiter mit einer Minifähre.

Wir sind dann noch an Koh Bu Bu vorbeigekommen (Stahlmann warst du mal dort? – Gekauft vom MWB?)

Die Fahrt hat zirka eine 3/4 Stunde gedauert bis zum Pier von Koh Ngai – von dort einmal mit Longtailboot um eine Landspitze zum neuen Heim für zwei Tage. Hier ist das Meer wirklich türkis-blau, ein Träumchen.

Old town

Die Old Town von Lanta ist auf jeden Fall einen Abstecher wert.

Die Fahrt geht einmal quer über die Insel und dauert vielleicht 30-40 Minuten mit dem Moped.

Natürlich sind die Straßen – wie gewohnt – ziemlich schrottig. Dh beim fahren muss man entsprechend mehr nach unten schauen als nach rechts und links. Aber insgesamt um einiges entspannter als das Fahren in Siem Reap.