Weils so schön ist noch ein Foto von der Partymeile hier in Siem Reap. Unter anderem sieht man – leider etwas unscharf – die Bar „Angkor What?!“. Die gab es tatsächlich schon vor gut 18 Jahren bei meinem ersten Besuch hier.
Autor: Matt
Khmer BBQ

Heute gabs zum Abendessen mal traditionelles Khmer-Barbeque. Mit von der Partie: Huhn, Schwein, Rind, Fisch, Frosch und Krokodil – Special Guest Aal. Leider verhindert Schlange.
Amuse bouche

Oder hier auch Pong Tia Koun genannt. Spinnen, Skorpione oder Schlange essen kann jeder – aber diese Spezialität gibt es nicht auf der Partymeile. Auf englisch „Baby Duck“ ist genau das wonach es klingt – eben nur noch im Ei. Das Ganze kommt mit einer Salz-irgendwas-Mischung und einem Bündel Kräuter. Für umgerechnet 0,25 Cent ein kleiner aber feiner Zwischensnack.

Mal nebenbei

Was macht der Blasius eigentlich auf dem 100 Riel Schein?
Tschö, tschö, tschö, tschö

Angkor Wat – angucken, schön finden, weitergehen.
Aber nun mal ehrlich: Angkor ist wirklich sehenswert. Leider hat sich in den letzten Jahren der viel geändert und es wird hier immer voller. Insbesondere aus China kommen hier Massen angereist, um durch die Tempel zu stampfen. Wo man sich früher nich komplett frei bewegen konnte, sind jetzt vorgeebnete Wege aus Holz und Teile auch komplett unzugänglich – das ist der Lauf der Dinge.
Aber heute waren wir mit dem Moped noch einmal zum späten Nachmittag auf dem Areal. Wer wirklich die Schönheit der Tempel sehen will, sollte das genauso machen. Am Abend fahren alle ne zu einem bestimmten Aussichtspunkt, um von dort den Haupttempel Angkor Wat zu fotografieren. Überall sonst ist es relativ ruhig.
Und das Licht lässt die Anlage noch um einiges mehr wirken wie eine Hollywoodkulisse zu Indiana Jones.


A.C.A.B.

Oder anders gesagt: die Bullen die sind schwul – von Siem Reap bis nach Liverpool.
Heute sind wir mit dem Moped zum Essen gefahren, da wurde auf einmal von der Polizei ein Riesen Tullus auf der Straße gemacht. Alle haben hektisch ihre Mopeds weggefahren – und zum Glück hat der Cheffe des Restaurants mit direkt gezeigt, dass ich meins einfach auf den zirka 50 cm breiten Bürgersteig stellen kann. Absolut sinnfreie Aktion um Geld reinzuholen.
Da das Mieten von Gefährten ohne Fahrer hier eh eine Grauzone ist, muss man aber ziemlich aufpassen, nicht an irgendwelche korrupten „Gesetzteshüter“ zu geraten. Besonders obskur fand ich, dass es anscheinend verboten ist tagsüber mit Licht zu fahren – wohingegen es nicht explizit verboten ist, nachts ohne Licht zu fahren.
Pool Session
Nach der kleinen Tour mit dem Moped durch Siem Reap erstmal ein bisschen am Hotelpool entspannen – kannmanjamalmachen.