
Immer wenn ich in Asien bin, kaufe ich mir auch unbekannte Geschmacksrichtungen an Chips usw. Diesmal habe ich diese hier von der Firma Lays gefunden.

Immer wenn ich in Asien bin, kaufe ich mir auch unbekannte Geschmacksrichtungen an Chips usw. Diesmal habe ich diese hier von der Firma Lays gefunden.

Für die Hinfahrt hatten wir noch die Fähre auf dem Chao Praya benutzt, zurück ging es mit dem kleinen Boot auf einem der Klongs (Kanäle). Hatte schon ein wenig was von Grachtentour in Amsterdam.
Früher sind diese Boote mit einem Affenzahn durch die Kanäle gescheppert – heute fahren sie langsam ihr Route ab. Und das alles kostenlos – keine Ahnung, ob das die Bangkokversion vom Deutschlandticket ist.






Mit der Fähre ging’s dann heute zur Gegend um die Khao San Road. Früher mal die Anlaufstelle für Traveller ist es heute schon fast ein tägliches Volksfest mit Kirmes Charakter. Die Straße selbst sind wir dann auch nur einige Meter abgelaufen. Interessanter ist da schon die Rambuttri Road – allerdings ist auch die inzwischen sehr eingenordet. Naja – die Dinge ändern sich eben.
Für ein leckeres Essen zum Mittag und nen Drink im Sawasdee GH hat es allemal gereicht.




Die etwas nördlichere Gegend – Banglampoo – fand ich da schon interessanter. Sehr viele chillige Läden und alles etwas ruhiger als im Epizentrum der Rucksacktoutisten.

Karneval in Deutschland und hier großer Umzug in Chinatown. Mit Getrommel und Gerassel, Prinzengarde, Drachen- und Löwentanz.



Und einmal mitten durch das Epizentrum des Chaos – die schmalen Gassen von Chinatown. Immer wieder herrlich.





Da sich bei uns beiden einiges an Wäsche angesammelt hat und wir dies nicht im Hotel machen lassen (sehr teuer), haben wir uns einen Laundry Service in der Nähe rausgesucht.
Der Weg dahin war schon etwas abenteuerlich- die Gassen wurden immer kleiner. Aber schlussendlich haben wir es gefunden und können heute Abend die Wäsche wieder abholen.



Zum Start in den Tag gab‘s erstmal wieder ein chinesisches Frühstück – eigentlich unserem Abendessen von gestern sehr ähnlich.





Gestern Abend sind wir natürlich auch noch mal raus und die Yaorawat Straße entlang gelaufen – mitten durch Chinatown. Inzwischen ist der Tourismus hier aber auch voll und ganz angekommen. Der Gehweg hat ein zusätzliches Stück der Straße bekommen, das durch Bauaufsteller abgeteilt ist. So können sich die Massen hier entlang schieben.
Wir sind dann erstmal in einen Laden rein, um etwas zu essen. Alles in chinesischer Hand. Wie gewohnt richtig gute Qualität zum kleinen Preis.



Mit gefülltem Magen ging’s dann noch ein Stück weiter die Straße runter bis wir den Massen entflohen sind. In einer kleiner Straße unweit des alten Bahnhofs Hua Lumphong gibt es einige sehr nette kleine Bars – da haben wir uns noch ein Bierchen gegönnt. Die Preise sind hier allerdings eher was für Clubgänger.


Danach ging’s durch das ganze Gewusel zurück ins Hotel.




Okay, Bangkok ist nicht wirklich unser Zuhause – noch nicht 😉 Aber hierher zu kommen fühlt sich immer wieder ein wenig wie heimkommen an.
Für mich ist es die beste Stadt der Welt – dagegen scheißt New York so richtig ab. Hier pulsiert das Leben und man spürt die Energie in jedem Winkel.



Nachdem wir gestern gelandet sind und einen ziemlich patzigen Rennfahrer als Taxi hatten (er war sauer, dass ich auf das Taximeter bestanden haben – zu Recht: 250 anstatt 700 Baht), sind wir nun erstmal vier Nächte im Grand China.
Luxus pur nach den letzten Unterkünften – die waren alle okay, aber hier ist das einfach eine andere Liga. Und alleine der Blick aus unserem Fenster im 18. Stock ist unbezahlbar.

Die Nacht war auch entsprechend gut – die Betten sind top. Die Dusche hat richtig Druck und nicht nur einzelne Tropfen, die sich aus der Leitung quälen. Und auch einen guten Kaffee bekommt man unten im Foyer. So kann der Tag starten.

Gerade sitzen wir am Flughafen von Luang Prabang und warten auf unseren Flieger nach Bangkok. Der Airport ist recht klein und auch ziemlich rödelig. Aber alles hat geklappt – Fahrt hierher (wieder mit Loca), Gepäckaufgabe und auch die Sicherheitskontrolle ging zügig.
Davor hatten wir noch eine Kleinigkeit in der Stadt gegessen und am frühen Vormittag sind wir einfach mal ein wenig durch die Gegend gefahren mit dem Moped. Dabei haben wir zufällig auch den Morning Market entdeckt – viel weniger touristisch und mit dem nötigsten für den Alltag.



Dann freuen wir uns nun auf die Big City und machen vielleicht gleich im Flieger ein kurzes Nickerchen – so wie der Tuk Tuk fahren unten auf dem Bild (innen im Fahrzeug versteckt auf einer Hängematte)
