
An einer der kleinen Buden am Rande des Mekhong haben wir zu Abend gegessen und zwei Bier getrunken.

Wie in Thailand ist das Essen hier meistens scharf – und das heißt dann richtig scharf. Selbst Annette kommt da ins Schwitzen.

An einer der kleinen Buden am Rande des Mekhong haben wir zu Abend gegessen und zwei Bier getrunken.

Wie in Thailand ist das Essen hier meistens scharf – und das heißt dann richtig scharf. Selbst Annette kommt da ins Schwitzen.


Restaurant in einem schönen Gebäude.

Präsidenten Palast



Am Museum mit ehemaligem Tempel


Das übliche Kabelgewirr

Dresden in Laos

Genau wie ich bei der Gartenarbeit setzt man hier auf das richtige Schuhwerk beim Umgang mit schwerem Gerät.

An dieser Mall haben wir dann auch noch mal kurz gestoppt. Aber mit z.B. Bangkok kann sowas natürlich nicht mithalten. Trotzdem mal spannend zu sehen.
Davor war auch noch ein kleiner Food Market, über den wir mal kurz geschlendert sind.

Direkt gegenüber war noch eine kleinere, aber modernere Mall. Kernstück dort war ein großer Supermarkt der Kette Big C.

Unseren fahrbaren Untersatz hatten wir derweil in eine eigene Tiefgarage für Mopeds gestellt. Parkgebühr 3000 Kip also zirka 1,30€


Unser nächstes Ziel war dieser Tempel – wobei es dort anscheinend mehrere Tempel und eine Stupa mit Museum waren. Hier ein paar Impressionen.







Soviel Zeit muss sein. Frühstück gabs morgens im Hotel – eine richtigen Kaffee direkt in der Umgebung. Nun noch mal einen Iced Coffee und einen Cappuccino- dazu Lemon Bar und Mulberry Pie.

Unseren ersten Stop bei der kleinen Mopedtour haben wir hier gemacht. Auf dem Platz befindet sich sich Brunnen und an den Seiten sieht man Regierungsgebäude. Der Blick von oben war interessant – so haben wir mal ein wenig Überblick bekommen.






Das Moped, was wir uns hier vom Hotel mieten konnten, ist schon sehr grenzwertig. Vorausschauendes Fahren ist besonders gefragt, da die Bremsen eher schlecht als recht funktionieren. Aber für die paar Meter hier in der Stadt passt das schon.
Hier ist im Gegensatz zu Thailand wieder Rechtsverkehr angesagt – wobei man das nie so 100prozentig sagen kann wenn man sich das Gewusel auf den Straßen anschaut. Aber das kennen wir ja schon – und Saigon damals war eine größere Herausforderung.


Auch wenn man hier in Laos alles mit Bath bezahlen kann, haben wir uns eben am ATM etwas einheimisches Geld geholt. Wobei „etwas“ ein wenig untertrieben klingt bei 3 Millionen Kip.
Dies sind allerdings gerade mal um die 130 Euro, dh jeder 100.000 Kip Schein wir zirka 4,50€. Daher werden im täglichen Sprachgebrauch hier auch die hinteren drei Nullen einfach weggelassen. Also wenn jemand 35 haben möchte, sind 35.000 gemeint.

Nicht weit vom Hotel entfernt, gibt es einen nächtlichen Food Market mit riesigem Angebot. wie man sieht ist alles sehr bunt.

Aber natürlich gibt es hier auch weitere Stellen, wo sich Ansammlungen von Street Hawkern finden.

Zudem ist entlang des Mekhong ein großer Nachtmarkt, wo allerlei Tinnäf angeboten wird.

Und auch dort gibt es natürlich wieder Fressstände.

Und obendrauf war am Fluss auch noch eine infernalisch laute Kirmes.

Auf dem Rückweg sind wir noch an diesem Lokal vorbei gekommen, was sehr nett aussah mit der Beleuchtung.
