Nach dem Frühstück sind wir mal ein wenig durch die Stadt gelaufen und haben uns einiges angeschaut.


Das Rathaus von Saigon

Notre Dame Kathedrale


Die Hauptpost

Der Markt von Ben Thanh



Und ein paar weitere Impressionen
Vietnam und Bangkok
Nach dem Frühstück sind wir mal ein wenig durch die Stadt gelaufen und haben uns einiges angeschaut.


Das Rathaus von Saigon

Notre Dame Kathedrale


Die Hauptpost

Der Markt von Ben Thanh



Und ein paar weitere Impressionen

Frühstück mit Blick auf die Stadt – kann man mal machen. Das Buffet (bisher das beste auf der Reise) wird im 14ten stock kredenzt. Darüber gibts noch eine Rooftop-Bar – werden wir dann später mal antesten.

Nach Jahren mal wieder einen alten Freund und Mazine Arbeitskollegen wiedergetroffen. Jan lebt inzwischen seit 6 Jahren hier in Saigon und arbeitet mit vietnamesischen Textilproduzenten zusammen.
War ein gelungener, wenn auch sehr bierseliger Abend. Morgen gehts für ihn ein paar Tage zum Urlaub nach Kambodscha – und wir werden die Stadt erkunden.
Wir sind nachmittags angekommen und haben uns mit einem Freund von Martin getroffen. Auf das ein oder andere Bier und Abendessen. Letzteres entpuppte sich als eher schwierig, da all die Locations, die er vorgeschlagen hat, wegen der Neujahrsfeiern geschlossen waren. Zum Schluss haben wir sehr sehr gut ganz typisch an der Straßenecke gegessen. Vorher waren wir – wegen zwischendurch mal Pipi machen – in einer Rooftopbar, später noch auf der Khaosan Road Saigons.
Saigon ist zumindest bei Nacht und trotz Kirmesroad ein Highlight, ich bin gespannt auf die kommenden Tage!






Auf nach Saigon aka Ho Chi Minh City.

Nicht allzu weit von unserer Bleibe entfern haben wir noch einen schönen Strand gefunden. Erstmal ausruhen und ein Bierchen.

Anscheinend ist es hier auch schon angekommen. Naja, Kaffee war lecker vong Geschmack her.

Und wieder gabs ein Süppchen zum Frühstück – diesmal am Straßenstand. Und kein Rind sondern allerlei vom Schwein. Danach haben wir uns aber auch noch zwei Teilchen geholt bei einem einheimischen Bäcker.

So sehr uns Google Maps hier beim Navigieren auf dem Moped hilft, ist es auch lustig, wie manche Läden dort deklariert sind. So ist zB irgendwo ein Delikassengeschäft eingezeichnet gewesen – auf dem beigefügten Foto sieht man dann eine alte Marktfrau mit einem Korb voller Fische auf der Straße sitzen.
Auch Einkaufszentrum entspricht nicht genau unserer Vorstellung – darunter fallen nach hiesiger Definition anscheinend auch alle kleinen Kröselläden, die so ziemlich alles anbieten, was man für den täglichen Bedarf so braucht: Waschmittel, Bier, Kippen, Chips, Eier, lebende Hühner usw.
Am Besten fand ich allerdings die Bezeichnung Baustoffhandel für so chaotische Ansammlungen von Schrott, dass selbst die Ludolfs dagegen wie Monk wirken.

Dieses Schild ist uns im Vorbeifahren aufgefallen. Wir mussten direkt mal überlegen, was man als „German Cocktail“ bezeichnen könnte. Hugo? Herrengedeck? Rostiger Nagel? Kalte Muschi? Oder ein Killepitsch mit Fachinger – ein Artilleriefeuer mit Mate? Ich glaub, Mexikaner ist auch deutsch. Oder Klosterfrau Melissengeist on the Rocks. Keine Ahnung – wir hatten auch kein Interesse es zu erfahren.