
Neben Getränken, Kippen und verschiedenen SIM-Karten wird hier anscheinend auch die Bahncard verkauft – eine deutsche Erfolgsgeschichte.
Vietnam und Bangkok

Neben Getränken, Kippen und verschiedenen SIM-Karten wird hier anscheinend auch die Bahncard verkauft – eine deutsche Erfolgsgeschichte.
Wir waren aber nicht drin – oder drauf. 
… – und zwar nur die Touristen – ihren Müll zu entsorgen!
Oder aber die Touristen werden entsorgt. Und zwar die, die bei Bierpreisen von 15 Cent bis 1 Euro und Essenspreisen ab 2 Euro getrennte Rechnungen verlangen! 
… aber irgendwie nicht nach Nettes Geschmack. Hier die Variante „ich hau mal ein Ei drüber“. Vietnamesische Spezialität: Kaffee mit nem geschlagenen (rohen) Ei. War schön sämig das Ganze – und natürlich gesüßt, wie alles hier.

Das läuft hier in Hoi An den ganzen Tag aus Lautsprechern in der Old Town. Also nicht die Band Air, sondern von Bach. Außerdem auch noch ein paar andere Stücke von Bach. Das soll wahrscheinlich das Romantische an dieser Stadt unterstreichen – nervt hin und wieder dann aber doch ein wenig.
… war ich kurzfristig nicht so gut gelaunt.

… und mit Katzen geht hier auch, Hello Kitty ist ein Dreck dagegen! Und immerhin rosa!







Oder zumindest eine Suppe, die man uns als solche verkauft hat. War auf jeden Fall sehr lecker und auch eine ordentliche Portion – für schlappe 69.000 Dong.
Wir sind vor ca. einer Stunde im Hotel in Hoi An angekommen. Das Wetter ist deutlich kühler als in Bangkok, wobei kühl sehr relativ ist. Ich sitze im T-Shirt auf unserem kleinen Balkon und genieße ein eiskaltes Bia aus der Minibar. Das klappt mittlerweile ganz gut auch ohne Schmacht zu bekommen.
Martin schläft, er war auf Grund der Zeitverschiebung schon um vier Uhr wach. Gleich geht’s dann mal los, der erste Eindruck war sehr rödelig, mich hat das ein wenig an Kambodscha erinnert. Wobei mir ein wirklicher Vergleich fehlt, soweit bin ich ja hier in den Gefilden noch nicht rumgekommen. Die Umrechnung von Dong in Euro ist übrigens abenteuerlich: 1€ = 26.300,00 VND!
