Schwimmbad

Da uns nun immer noch etwas Zeit blieb, haben wir im Hotel die Reisetaschen abgeholt und sind ein paar Meter in zu diesem Schwimmbad gelaufen. Ich konnte noch mal einige Runden schwimmen und wir beide haben uns vor der Weiterreise noch mal duschen können.

So erfrischt, sind wir dann auf ein letztes Getränk und ein Süppchen zu dem foodcpurt, der direkt neben der Busstaion liegt, gelaufen.

Frisch gewaschen und auch gestärkt ging es dann los zum Airport mit einmal Umsteigen. Alles recht einfach in Singapur – und dank des Touristen Passes auch entspannt, da man ja einfach alle Busse und Bahnen nutzen kann.

Parkanlage

Machen wir ausgecheckt hatten umhören, mussten wir ja irgendwie noch ein paar Stunden überbrücken, da uns Flug erst abends um 20:40 gehen sollte. So hatten wir uns überlegt, einfach noch mal mit einem der Busse etwas raus aus dem Zentrum zu fahren und irgendwo noch mal ein wenig rumzulaufen. Auf Google Maps habe ich dann ein Einkaufszentrum gefunden, neben dem ein großer Park lag. Und das hat sich wirklich gelohnt.

Dieser wirklich schön angelegte Park liegt inmitten von Hochhäusern – das ganze wirkt fast ein wenig surreal. im Gegensatz zum Botanischer Garten war hier der Besuchs etwas wilder – ebenfalls gepflegt, aber eben natürlicher, so wie es eben wächst. direkt daneben eine kleine Mall. Auch diese, wie ganz Singapur, eingefasst indem warten Grün der Pflanzen.

Und auch dort gab es natürlich einen Food Court. Diesmal aber für uns nichts zu essen sondern nur einen Ice Tea bzw. Ice Coffee. Die

Check out SIN

Tja, letzter Tag – also raus aus dem Hotel. da unser Flug aber erst später am Abend startet, haben wir unser Gepäck erstmal dort deponiert und sind noch mal los. Also Start haben wir zu Mittag gegessen – auch wenn es die kommenden Tage eh Thai Food geben wird, haben wir dort schon mal geübt 😉

Die Ladenbesitzer waren auch Thais und man hat direkt wieder gemerkt, warum man es das Land des Lächelns nennt. Super freundlich und sehr entspannt (wobei die Leute in Singapur auch alle recht entspannt sind).

Botanischer Garten Teil 2

Da wir beim letzten Mal nur knapp ein Viertel des botanischen Gartens gesehen hatten, sind wir heute froh noch mal dorthin.

So früh am Morgen sieht man an vielen Stellen wie Leute joggen, aber auch Qigong ausüben. Schön zu sehen, wie sehr das im Alltag dort verwurzelt ist – zumindest bei den meist älteren Trainierenden.

Ansonsten ist die Anlage riesig und in verschiedene Themenbereiche unterteilt. Alles sehr schön angelegt.

Den kostenpflichtigen Teil mit den Orchideen haben wir uns aber geschenkt. Zum einen wurde die Zeit knapp, zum anderen war es dort auch recht voll. Der ganze Park in dieser Ecke war generell viel touristischer.

Chinesisches Frühstück

Und Zack, schon haben wir den letzten Tag in Singapur vor der Brust. Diesmal haben wir beide gut geschlafen und sind so langsam im tritt nachdem uns der Jetlag ein wenig geärgert hat die letzten Tage.

Also früh raus und erstmal frühstücken. Diesmal Dim Sum bei Swee Chon – auch eine Empfehlung von Nettes Kollegen Bobby.

Der Laden hat eine wirklich große Auswahl und natürlich alles lecker und frisch. Wer wissen will, was wir da gegessen haben, finde alle Positionen auf dem Zettel (Bild unten).

The Cloud and more

Und als wäre das alles nicht genug, sind zwei riesige rundliche Gewächshäuser auch Teil der Gardens – allerdings haben wir uns das nur von außen angeschaut, weil man hier für beide zirka 35€ pro Person zahlen muss.

Und auf dem Weg wieder Richtung MRT (Bahn) haben wir uns weiter umgeschaut. So ist auch das große Riesenrad auf der anderen Seite der Brücke zu sehen.

Gardens by the bay

Vom Rooftop sind wir dann noch mal rüber zu Gardens by the bay – wo wir ja gestern Abend schon zur Lichtshow waren. Wir wollten uns das ganze noch mal Tageslicht anschauen. Wie man hier sieht – ebenfalls ein sehr beeindruckendes Projekt aus Singapur. Diese künstlichen Bäume sind eine Konstruktion, die mit Rankpflanzen bewachsen sind. Und zudem kann man oben auf einem Skyway in 22 Metern Höhe entlanglaufen.

Rooftop Lavo

Schon bevor wir losgegangen sind, hatte ich uns einen Platz im Lavo – dem Rooftop Restaurant des Marina Bay Sands Hotels gebucht. Dort kann man am Nachmittag anstatt etwas zu essen, auch einfach einen Drink zu sich nehmen und die Aussicht genießen – das haben wir dann auch so gemacht.

Aber ich fange mal vorne – oder besser gesagt – unten an. Das Marina Hotel ist wirklich sehr beeindruckend. Die drei Türme sind oben durch eine große Platform verbunden – dort befindet sich, neben dem Pool des Hotels – auch das Restaurant Lavo.

Uns wurden zwei Höcker an der Bar zugewiesen, wo wir erstmal unsere Drinks bestellen konnten – Nette hatte einen Bellini, ich den Klassiker: Gin Tonic.

Der Blick von dort oben ist wirklich atemberaubend. Wir hatten zudem Glück mit dem Wetter – eigentlich war Regen angekündigt (mit dem Wetter hatten wir tatsächlich die ganze Zeit Glück).