Junk Cafe

Nachdem wir in einer der zahllosen Bars jeder schon mal die Happy Hour ausgekostet hatten, sind wir noch auf ein Bier (so war es zumindest geplant) in diesem Café gelandet.

Ich hatte gesehen, dass es hier manchmal Soul und Reggae Parties gibt und dabei auch die ansässige malaysische Skinhead Szene zusammen kommt. Also musikalisch klang das schon mal interessant – also vorbeigehen und anschauen.

Beim Vorbeigehen und schauen, haben uns dann schon drei Leute vom Tresen zugewunken. Alles drei hier aus Penang – zwei Männer, die hier auch noch bzw. wieder leben und eine Frau, die inzwischen in Singapur lebt, aber immer wieder hierher kommt.

Der Abend wurde dann auch noch sehr lustig und aus einem Bier wurden mehrere plus Gin Tonic. Einige gute Tipps für Restaurants haben wir auch noch bekommen und mal die Nummern ausgetauscht. Vermutlich sehen wir auch alle drei genau hier noch mal wieder.

Der Laden hatte ein bisschen was von den Ratsstuben – mehr wie eine entspannte Kneipe mit Tresen. Mehr locals als Touristen und ein guter Wirt. Hat sich also direkt wie unser altes Wohnzimmer angefühlt.