Erstmal was schnabulieren

Wir sind von der Straße erstmal unten in dieses Monstergebäude und haben einen Ort gesucht, wo wir was essen können. Erstmal hinsetzen und ankommen.

Per KI wurde uns dieser Laden empfohlen. Okay – sieht edel aus, aber egal. Und tatsächlich war alles sehr edel, allerdings zu einem absolut bezahlbaren Preis.

Das Essen sah nicht nur super aus – es war auch richtig lecker. Und wieder erwarten waren die Portionen nicht so Klecksereien, wie man es manchmal bei uns aus der gehobenen Küche kennt.

Der Laden selbst war auch wirklich wunderbar gestaltet.

Dieses Becken mit den von Nebeldampf umspielten Bonsai Bäumen hat schon richtig etwas hergemacht.

Frühstückslokal

Heute gab es das Frühstück in diesem Etablissement – ein typischer Frühstückladen.

Während Nette sich – klassisch chinesisch – eine Wantan Suppe bestellt hat, bin ich heute mal mit einer Hongkong-Interpretation eines Englisch Breakfast ins Rennen gegangen.

Ich glaube, diese Rührei-Schinken-Bohnen-Sonstwas-Kombinationen sind auch bei den Chinesen selbst sehr beliebt. Lustig ist, dass daraus wirklich eigene Kombinationen entstanden sind – das Schnitzel hier (unter dem holländischen Vollkornbrötchen) z.B. ist in Wirklichkeit ein Backfisch.

Oft dazu gibt es diesen Milk Tea – auch sehr typisch hier in Hongkong.

Streetfood HKG

Im Vergleich zu den anderen Metropolen in Südostasien, sind die meisten Läden in Hongkong indoor. Auf der Tempel Street haben wir uns aber in einen offenen Laden gesetzt – wo ich 2015 auch schon mit Leoni war.

Neben dem Essen gab es ein leckeres Bierchen aus China, dass uns die Bedienung empfohlen hatte. So lässt es sich aushalten.

Wenig einladend …

… ist unser Start hier. Es schüttet ohne Ende und wir haben unter 20 Grad.

Bei so einem Wetter versteht man, warum Hongkong die Vorlage für Filme wie Bladerunner war. Die schmalen Straßen zwischen den teils dydtopisch wirkenden Hochhäusern wirken bei so einem Wetter besonders düster.

Egal – wir wollten eh nur eine Kleinigkeit essen und dann schnell ins Bett. Gefunden haben wir einen guten Laden mit leckerer Auswahl an Dimsum und ähnlichem.

Lucky Dim Sum ist empfehlenswert – gut und günstig.

Airport Penang

Von Hotel sind wir wieder per Grab zum Flughafen gefahren worden. Dort ging alles sehr reibungslos.

Da wir wussten, dass wir vermutlich erst gegen 22 Uhr im Hotel in Hongkong sein werden, gab es noch namens deftiges vor dem Flur. Für einen Stand am Airport definitiv richtig gut – und sehr günstig.

Der Flug an sich lief auch super – alleine meine Rotznase hat mir zu schaffen gemacht und dazu geführt, dass ein Ohr jetzt erstmal zu ist.

In Hongkong ging es dann auch direkt mit dem AirPort Express nach Kowloon, wo unser Hotel ist.

Foodcourt Ferringhi

Letzter Abend hier auf Penang und in unserem Hotel am Ferringhi Beach. Essen gab’s heute im nahegelegenen Foodcourt – diesmal gegrillter Red Snapper und Ocra Schoten.

Wie öfters hier auf der Insel war das Getränk unserer Wahl eine frische Kokos Nuss. Man sie die lecker unerfrischend.

Kleiner Markt

Beim vorbeifahren mit dem Mopped hatten wir eben diesen Markt entdeckt. Er ist parallel zu dem Tai Tong Restaurant gelegen. Generell auch nichts dolles – der übliche Tinnäff wird feilgeboten. Aber auch hier gab es wieder zwei Nieschen, die nach lecker local Food aussahen. Also mal merken für nächstes Mal.