
Letzter Abend in Saigon. Also noch mal schon in eine Rooftop Bar – direkt an der Backpackermeile. Larue gabs nicht – Bia Saigon geht aber auch.



Letzter Abend in Saigon. Also noch mal schon in eine Rooftop Bar – direkt an der Backpackermeile. Larue gabs nicht – Bia Saigon geht aber auch.



Unser Lieblingsbier hier in Vietnam – natürlich außer dem tollen Bia Hoi, dass es aber hier in Saigon nicht zu geben scheint.
Larue schmeckt wie diese französischen Schlabberbiere und lässt sich super wegschlürfen bei gut 34 Grad.
Ansonsten breitet sich hier auch diese Craftbier-Szene immer weiter aus. Naja, ist nicht so meins – besonders nicht bei den Temperaturen.

Diesmal nicht bei Natter und Morten zuhause, sondern in einem richtig guten Laden direkt bei uns um die Ecke vom Hotel. Fast nur Locals, riesige Auswahl an Gerichten und Bier kistenweise gestapelt und verzerrbereit.




Nach der Lantscherei mussten wir natürlich die Batterie wieder aufladen. Am Ben Thanh Market gibts ne kleine Fressmeile, wo es Com Tam – übersetzt Reisplatte – gibt. Dazu wählt man dann frischgegrilltes wie Huhn, Schweinekoteletts oder Würstchen chinesischer Bauart.




Frühstück mit Blick auf die Stadt – kann man mal machen. Das Buffet (bisher das beste auf der Reise) wird im 14ten stock kredenzt. Darüber gibts noch eine Rooftop-Bar – werden wir dann später mal antesten.
Wir sind nachmittags angekommen und haben uns mit einem Freund von Martin getroffen. Auf das ein oder andere Bier und Abendessen. Letzteres entpuppte sich als eher schwierig, da all die Locations, die er vorgeschlagen hat, wegen der Neujahrsfeiern geschlossen waren. Zum Schluss haben wir sehr sehr gut ganz typisch an der Straßenecke gegessen. Vorher waren wir – wegen zwischendurch mal Pipi machen – in einer Rooftopbar, später noch auf der Khaosan Road Saigons.
Saigon ist zumindest bei Nacht und trotz Kirmesroad ein Highlight, ich bin gespannt auf die kommenden Tage!






Nicht allzu weit von unserer Bleibe entfern haben wir noch einen schönen Strand gefunden. Erstmal ausruhen und ein Bierchen.

Anscheinend ist es hier auch schon angekommen. Naja, Kaffee war lecker vong Geschmack her.

Und wieder gabs ein Süppchen zum Frühstück – diesmal am Straßenstand. Und kein Rind sondern allerlei vom Schwein. Danach haben wir uns aber auch noch zwei Teilchen geholt bei einem einheimischen Bäcker.


Dieses Schild ist uns im Vorbeifahren aufgefallen. Wir mussten direkt mal überlegen, was man als „German Cocktail“ bezeichnen könnte. Hugo? Herrengedeck? Rostiger Nagel? Kalte Muschi? Oder ein Killepitsch mit Fachinger – ein Artilleriefeuer mit Mate? Ich glaub, Mexikaner ist auch deutsch. Oder Klosterfrau Melissengeist on the Rocks. Keine Ahnung – wir hatten auch kein Interesse es zu erfahren.