Und Essen.





Und Essen.






Diesmal traditionell – einmal Rindersuppe mit Wursteinlage dreierlei Geschmack und Rindergulasch mit Scheibchen Brot dazu. Hervorragendes Essen, großartiger Laden – anscheinend sehr beliebt bei den Einheimischen. Schreit auf jeden Fall nach Wiederholung.
Nach der Rumgurkerei auf der Insel haben wir uns mal kurz bei Hardy’s German Bakery ausgeruht und ne Brezel gegönnt. Das Bier kam als eisgekühlten KöPi-Gläsern – war allerdings ein Saigon Special.





In Duong Dong, der Hauptstadt von Phu Quoc gibts einen richtig guten Nachtmarkt, wo in erster Linie gegessen werden kann. Und das ganze nicht nach dem Motto „Hund, Katze, Maus“, sondern „Muschel, Krake, Frosch“. Alles erdenkliche, was im Meer kreucht und fleucht, kann man sich hier zubereiten lassen. Auch Wasserschlangen sind zu haben (letztes Bild).



Das war gestern, wir waren ziemlich platt von der Reise und haben ein echt tolles kleines Restaurant gefunden. Gut, dass es so dunkel war, Einzelheiten möchte man nicht sehen. Toll war der Kasten (warmes) Bier direkt am Tisch, daneben ein Plastikeimer mit Eis zum kühlen.

Ich ärgere mich fast, dass ich nicht rauche: 26.000 VND ein Euro!

Strandbar. War echt ein Erlebnis. Da sprang die ganze Zeit so ein Gockel rum, der nur mit sich selbst beschäftigt war: ständig Selfies, neu eingeölt, hier rumgezuppelt und dort korrigiert. Wir haben uns totgelacht. Traurig: im Wasser war viel Plastik und Müll!

Das heutige Essen, viel Getier, Muscheln, Oktopus. Sehr lecker.

Ein kleines bisschen Nachtmarkt. Ist wie Kirmes, immerhin deutlich günstiger und essensmäßig auch deutlich besser.


Ein Karaokepalast, woah, da kann ich leider nur sagen, wir loosen ab! Das Bild gibt das leider nicht so her.

Zum Schluss noch Hähnchen Becker auf vietnamesisch: fotografiert vom Mopped aus an einer (sehr sehr) staubigen Straßenkreuzung.


Nach der ganzen Reiserei (gestern) haben wir hier zunächst nichts zu essen gefunden – sehr außergewöhnlich für Asien. Aber irgendwie hatten alle Läden dicht. Da blieb uns nur ein Supermarkt zur Grundversorgung mit Chips und Bier.
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Den gabs dann zum Abend nach der ganzen Erkunderei. Leider Abzug – relativ teuer und die Fleischeinlage (Huhn) bestand wirklich nur aus Sehen und Knochen).
Da die Verspätung inzwischen bei 2,5 Stunden liegt, haben wir natürlich noch ordentlich Zeit bis es losgeht. Deshalb erstmal ins nächste Kaffee und ne Rutsche Getränke bestellt: Eiskaffee, Kokosnuss-Smoothie, einen Eier-Kaffee und auf Haus noch zwei Gläser mit grünem Tee (das hoffe ich zumindest – geschmacklich könnte es auch Spülmittel sein und dem Händewaschen dienen)


Ich fühle mich fast ein wenig heimisch, der Zug nach Hue hat lockere zwei Stunden Verspätung. Aber is ja Ulupp!
Was also tun? Mitten an der Straßenkreuzung nahezu zwischen hupenden und stinkenden Mopeds und Autos was essen.



Diesmal – neben dem Nudelgericht Cao Lau – Banh Xeo. Das Essen besteht aus einem Reiseblatt, darauf kommt dann Salat und so ein frittierter kleiner Pfannekuchen – noch Soße dran und fertig ist es. Im Bild oben das zusammengelegte Gerät – rechts die Einzelkomponenten.
