
Nicht allzu weit von unserer Bleibe entfern haben wir noch einen schönen Strand gefunden. Erstmal ausruhen und ein Bierchen.

Nicht allzu weit von unserer Bleibe entfern haben wir noch einen schönen Strand gefunden. Erstmal ausruhen und ein Bierchen.

Anscheinend ist es hier auch schon angekommen. Naja, Kaffee war lecker vong Geschmack her.

Und wieder gabs ein Süppchen zum Frühstück – diesmal am Straßenstand. Und kein Rind sondern allerlei vom Schwein. Danach haben wir uns aber auch noch zwei Teilchen geholt bei einem einheimischen Bäcker.


Dieses Schild ist uns im Vorbeifahren aufgefallen. Wir mussten direkt mal überlegen, was man als „German Cocktail“ bezeichnen könnte. Hugo? Herrengedeck? Rostiger Nagel? Kalte Muschi? Oder ein Killepitsch mit Fachinger – ein Artilleriefeuer mit Mate? Ich glaub, Mexikaner ist auch deutsch. Oder Klosterfrau Melissengeist on the Rocks. Keine Ahnung – wir hatten auch kein Interesse es zu erfahren.
Und Essen.






Diesmal traditionell – einmal Rindersuppe mit Wursteinlage dreierlei Geschmack und Rindergulasch mit Scheibchen Brot dazu. Hervorragendes Essen, großartiger Laden – anscheinend sehr beliebt bei den Einheimischen. Schreit auf jeden Fall nach Wiederholung.
Nach der Rumgurkerei auf der Insel haben wir uns mal kurz bei Hardy’s German Bakery ausgeruht und ne Brezel gegönnt. Das Bier kam als eisgekühlten KöPi-Gläsern – war allerdings ein Saigon Special.





In Duong Dong, der Hauptstadt von Phu Quoc gibts einen richtig guten Nachtmarkt, wo in erster Linie gegessen werden kann. Und das ganze nicht nach dem Motto „Hund, Katze, Maus“, sondern „Muschel, Krake, Frosch“. Alles erdenkliche, was im Meer kreucht und fleucht, kann man sich hier zubereiten lassen. Auch Wasserschlangen sind zu haben (letztes Bild).



Das war gestern, wir waren ziemlich platt von der Reise und haben ein echt tolles kleines Restaurant gefunden. Gut, dass es so dunkel war, Einzelheiten möchte man nicht sehen. Toll war der Kasten (warmes) Bier direkt am Tisch, daneben ein Plastikeimer mit Eis zum kühlen.

Ich ärgere mich fast, dass ich nicht rauche: 26.000 VND ein Euro!

Strandbar. War echt ein Erlebnis. Da sprang die ganze Zeit so ein Gockel rum, der nur mit sich selbst beschäftigt war: ständig Selfies, neu eingeölt, hier rumgezuppelt und dort korrigiert. Wir haben uns totgelacht. Traurig: im Wasser war viel Plastik und Müll!

Das heutige Essen, viel Getier, Muscheln, Oktopus. Sehr lecker.

Ein kleines bisschen Nachtmarkt. Ist wie Kirmes, immerhin deutlich günstiger und essensmäßig auch deutlich besser.


Ein Karaokepalast, woah, da kann ich leider nur sagen, wir loosen ab! Das Bild gibt das leider nicht so her.

Zum Schluss noch Hähnchen Becker auf vietnamesisch: fotografiert vom Mopped aus an einer (sehr sehr) staubigen Straßenkreuzung.


Nach der ganzen Reiserei (gestern) haben wir hier zunächst nichts zu essen gefunden – sehr außergewöhnlich für Asien. Aber irgendwie hatten alle Läden dicht. Da blieb uns nur ein Supermarkt zur Grundversorgung mit Chips und Bier.