Krapau Gai

Direkt am Markt gabs dieses Spezialitäten Restaurant wo ich mir erstmal Hühnchen mit Krapau (scharfer Thaibasilikum) gegönnt habe. Trotz „mai pet“ (nicht scharf) war das schon ganz ordentlich.

Kurz vorm Zahlen würde auch noch ein Curry im Wok angebraten, dass uns kurz die Luft weggeblieben ist. Das war wir Reizgas und hat bei dem Ehepaar erstmal für Lacher gesorgt.

Endlich Sonntag

Achne, ist ja schon wieder Montag – egal, hier gibts erstmal einen Mango-Frappé und einen Rüdesheimer Kaffee. Achso: Asbach don’t have? Dann einfach einen Cappuchino, ist auch okay. Was man hier auf dem Foto nicht so richtig erkennt: das Meer ist in spuckweite – herrlich. Es geht eine leichte Briese und die Wärme ist sehr gut erträglich.

Natürlich gibt es auch hier das obligatorische Book Shelf, wo Reisende ihre durchgeackerte Literatur ablegen können. Leider nichts spektakuläres dabei – Ketzer muss hier mal ein paar seiner Geschichtsheftchen herbringen.

Rekonvaleszenz gelungen, heute wieder unterwegs

Nachdem das schlimmste überstanden ist, haben wir uns heute mit dem Mopped auf den Weg gemacht.

Dem geneigten Leser sei zugestanden, dass er/sie auf die Idee kommt, dass neben dem Darm auch das Hirn Schaden genommen hat.

Dennoch haben wir einiges gesehen. Kurzer Aufenthalt auf der anderen Seite der Insel. Ich hatte einen Thai Tee ohne Zucker bestellt und wurde angeschaut, als wenn ich vom Mars käme. (Helm hatte ich nicht auf!)

Normalerweise stehe ich ja nicht so auf Katzenbilder, die lag aber direkt bei den Stufen, mein erster Impuls war, mir die Füße auf ihr abzutreten

Weiter ging es zur Old Town. Wenn sie nicht so old wäre, würde dort weitaus mehr der Mob toben. Dennoch gab es jede Menge Zeugs und Dinge zu kaufen. Noch konnte ich widerstehen. Auch dem Breck Fast, erinnerte zu sehr an Brech Fast….

Was das soll, ist mir unklar, cool ist irgendwie anders:

Gerade eben haben wir fürstlich gegessen, ich hab nach den letzten Tagen leider wenig Platz in meinem Magen, sonst hätte ich alles noch mal bestellt!