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Den gabs dann zum Abend nach der ganzen Erkunderei. Leider Abzug – relativ teuer und die Fleischeinlage (Huhn) bestand wirklich nur aus Sehen und Knochen).
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Den gabs dann zum Abend nach der ganzen Erkunderei. Leider Abzug – relativ teuer und die Fleischeinlage (Huhn) bestand wirklich nur aus Sehen und Knochen).
Da die Verspätung inzwischen bei 2,5 Stunden liegt, haben wir natürlich noch ordentlich Zeit bis es losgeht. Deshalb erstmal ins nächste Kaffee und ne Rutsche Getränke bestellt: Eiskaffee, Kokosnuss-Smoothie, einen Eier-Kaffee und auf Haus noch zwei Gläser mit grünem Tee (das hoffe ich zumindest – geschmacklich könnte es auch Spülmittel sein und dem Händewaschen dienen)


Ich fühle mich fast ein wenig heimisch, der Zug nach Hue hat lockere zwei Stunden Verspätung. Aber is ja Ulupp!
Was also tun? Mitten an der Straßenkreuzung nahezu zwischen hupenden und stinkenden Mopeds und Autos was essen.



Diesmal – neben dem Nudelgericht Cao Lau – Banh Xeo. Das Essen besteht aus einem Reiseblatt, darauf kommt dann Salat und so ein frittierter kleiner Pfannekuchen – noch Soße dran und fertig ist es. Im Bild oben das zusammengelegte Gerät – rechts die Einzelkomponenten.


Diesmal an einem kleinen Stand innerhalb der Halle am Markt. Beim Betreten etwas nervig, da man fast angesprungen wird und einem jeder seine Speisekarte unter die Nase schiebt – und eigentlich ist das Angebot überall dasselbe. Dann aber echt nett und – wie ja immer hier – sehr günstig. Geworben wird natürlich auch mal wieder mit Anthony Bourdain.


Dies ist kein normales Bier sondern ein Bia Hoi – laut Definition ein (tages)frisch gebrautes Bier, was es hier in einigen kleinen Kneipen und Restaurants gibt. Schmeckt lecker und hat mit 4.000 Dong (15 Cent) unschlagbar günstig. Also, schnell noch ein bestellt: „Ey Langen, bring ma Bia – aber zackzack“

Angeblich das beste Banh Mi (belegtes Baguette) gibt es laut Anthony Bourdain hier in Hoi An. In einer der typischen Stuben – die auch mit ihm werben – haben wir gerade gefrühstückt. Die Baguettea sind deftig belegt und gibt es hier an jeder Ecke.


Wir waren aber nicht drin – oder drauf. 
… – und zwar nur die Touristen – ihren Müll zu entsorgen!
Oder aber die Touristen werden entsorgt. Und zwar die, die bei Bierpreisen von 15 Cent bis 1 Euro und Essenspreisen ab 2 Euro getrennte Rechnungen verlangen! 
… aber irgendwie nicht nach Nettes Geschmack. Hier die Variante „ich hau mal ein Ei drüber“. Vietnamesische Spezialität: Kaffee mit nem geschlagenen (rohen) Ei. War schön sämig das Ganze – und natürlich gesüßt, wie alles hier.
