Taxen

Hier in Hongkong fahren nach einige der alten Taxen durch die Gegend. Auch schon weniger, aber nicht so wenig wie in anderen Städten wie Bangkok oder KL.

Das Angebot von Uber, Bolt und Grab hat die Stadtbilder wirklich stark verändert. Ich will das garnicht beurteilen – aber es fällt eben auf. Und macht es zum Teil für Touristen einfacher sich eine Fahrgelegenheit zu besorgen, bei der man im Vorfeld den Preis auch schon kennt.

Peak

Heute Morgen haben wir den Klassiker eines Hongkong Aufenthalts unternommen: rauf auf den Peak / Hongkong Island.

Wir sind – nach Kaffee und Frühtsück – mit der MRT erstmal rüber zur Insel und haben uns dort in den Bus gesetzt um auf den Peak zu kommen. Dort oben gab’s dann noch mal einen Kaffee und ein Croissant / Scope mit dem wunderbaren Blick auf die Stadt.

Ist wirklich sehr faszinierend wie eng die Hochhäuser zusammen stehen. Alles wirkt, als wäre es einmal zusammen geschoben worden.

Nach einer kleinen Runde oben – mit viel Natur drumherum – ging es dann erstmal abwärts mit der Peak Tram bei einem Gefälle von 48%

Streetfood HKG

Im Vergleich zu den anderen Metropolen in Südostasien, sind die meisten Läden in Hongkong indoor. Auf der Tempel Street haben wir uns aber in einen offenen Laden gesetzt – wo ich 2015 auch schon mit Leoni war.

Neben dem Essen gab es ein leckeres Bierchen aus China, dass uns die Bedienung empfohlen hatte. So lässt es sich aushalten.

Gerüstbau

Auch heute noch werden Gerüste an den Fassaden der Stadt mit Bambus umgesetzt. Für uns wirklich sehr faszinierend. Aber die Vorteile liegen auf der Hand. Das Material ist stabil, flexibel und extrem leicht im Vergleich zu Konstruktionen aus Stahl.