
Ein Blick von außen auf unser Hotel – wir haben dort ein Zimmer im 16 Stockwerk.

Ein Blick von außen auf unser Hotel – wir haben dort ein Zimmer im 16 Stockwerk.

Zugegeben – das BP Internwtional ist nicht vergleichbar mit dem Parkroyal auf Penang, aber der Blick aus dem Fenster ist hier schon super. Das Hotel hat auch akzeptabel große Zimmer für Hongkong und ist trotzdem bezahlbar. Die extrem dicht bebauten Städte wie Hongkong oder Singapur haben natürlich ganz andere Preise als z.B. Bangkok.

Haben gerade ausgeheckt und beenden das Bären Aufenthalt hier im Hotel mit einem Eiskaffee in der Lobby. Es war wirklich sehr erholsam und auch luxuriös. Da diese Reise mehr geprägt ist von Städteaufenthalten, haben wir uns das mal einfach gegönnt. Und zum Kurieren der Erkältung kam es auch sehr gut.
Trotzdem merke ich immer wieder, dass dies überhaupt nicht meine Welt ist. Klar, die Zimmer sind toll, die Betten bequem, das Bad hat angenehm warmes (anstatt nur eisiges oder kochendes) Wasser mit genug Druck, das inkludiertw Frühstück lässt keine Wünsche offen – aber es mir persönlich alles zu austauschbar. Viele der Gäste bekommen nicht mit, wo sie sind- das Hotel könnte genauso in der Karibik oder in Namibia sein. Der Kontakt zu Einheimischen fehlt – außer als Bedienende.


Unser Zimmer war schon schick – das wird sich vermutlich bald wieder ändern in Hongkong. Und beim Frühstück gab es so ziemlich alles, was man sich nur vorstellen konnte – westlich Brote usw mit Käse oder Marmelade, Haferflocken und andere Oatmeals, Eier in diversen Zubereitungen, aber auch indisch, chinesisch, malaysisch – Fisch, Fleisch, Gemüse, Suppen und natürlich Obst und Getränke.
Ich buche sowas ansonsten nicht – hier war es aber automatisch mit dem Zimmer dabei. Bei einem Gespräch mit dem Besitzer eines kleinen lokalen Restaurants hat es sich auch bestätigt – für die Locals ist das schwierig, da die Hotelgäste nicht ihr Geld bei ihnen lassen sondern alles im Hotel bleibt.

Das Hotel lag auch direkt am Strand – aber selbst das geht bei dem ganzen Angebot an Pools usw fast unter.




Die ganze Anlage war natürlich richtig schön angelegt und gepflegt. Nette war auch hier wieder angetan von den Pflanzen.

Gerade sind wir am Parkroyal Penang Hotel angekommen – unserer Herberge für die kommenden zwei Nächte. Diese bescheidene Unterkunft hat draußen einen Pool und auch sonst scheint das nötigste vorhanden zu sein. Wir warten gerade auf unser Zimmer, dass wir dann gleich beziehen können.

Solange lässt man uns hier in dieser Halle warten und meint uns mit Willkommensdrink und Snacks beschwichtigen zu können – hat geklappt.
Eine eigene Gin Karte gibt es. Gut, dass mir gerade nicht nach Daydrinking zumute ist.


Wir verlassen gerade unser Hotel in Georgetown – das Bayview Hotel. Perfekte Lage wenn man die Altstadt erkunden will, gute Mischung aus nicht zu teuer und nicht zu runtergerockt.
Die Terrasse ganz oben haben wir uns dann leider nicht mehr angeschaut – da soll der Blick wirklich gut sein. Also dann beim nächsten Mal wenn wir hier sind.
Auch in der Stadt wollten wir uns noch ein paar Dinge anschauen, was aufgrund der Erkältung aber ausgefallen ist. Ganz oben auf der Liste: das Nyonya Mansion – ein traditionelles House (ähnlich dem Blue Mansion). Wir kommen wieder – bestimmt.

Unser Hotel liegt direkt neben Chintatown – also ein perfekter Ort, um sich später direkt hier ins Leben zu stürzen. Vom 9. Stock haben wir einen schönen Blick aus dem Zimmer. Sogar die Petrona Towers sind in der Ferne zu sehen.
Da die Nacht kurz bzw. der Schlaf im Flieger eher schlecht war, hilft nur ein bisschen Pause und ein kleiner Nap.

Okay, Bangkok ist nicht wirklich unser Zuhause – noch nicht 😉 Aber hierher zu kommen fühlt sich immer wieder ein wenig wie heimkommen an.
Für mich ist es die beste Stadt der Welt – dagegen scheißt New York so richtig ab. Hier pulsiert das Leben und man spürt die Energie in jedem Winkel.



Nachdem wir gestern gelandet sind und einen ziemlich patzigen Rennfahrer als Taxi hatten (er war sauer, dass ich auf das Taximeter bestanden haben – zu Recht: 250 anstatt 700 Baht), sind wir nun erstmal vier Nächte im Grand China.
Luxus pur nach den letzten Unterkünften – die waren alle okay, aber hier ist das einfach eine andere Liga. Und alleine der Blick aus unserem Fenster im 18. Stock ist unbezahlbar.

Die Nacht war auch entsprechend gut – die Betten sind top. Die Dusche hat richtig Druck und nicht nur einzelne Tropfen, die sich aus der Leitung quälen. Und auch einen guten Kaffee bekommt man unten im Foyer. So kann der Tag starten.

Unser Hotel liegt recht zentral am Stadtkern. Alle Zimmer sind um einen Innenhof gereiht und einfach, aber sauber.
Es gibt auch einen Pool, der ist aber ein wenig in die Jahre gekommen und wirkt nicht sehr gepflegt. Egal – die meiste Zeit werden wir ja eh unterwegs sein.



Puh, da sind wir endlich. Zieht sich ja doch immer die Anreise nach Asien – aber nun ist es geschafft und alles hat gut geklappt.
Und direkt das erste Highlight gabs auch schon im Airport – The Jewel. Wirklich faszinierend dieser riesige Wasserfall. Und wieder stellt sich die Frage, was die Macher des BER eigentlich so geleistet haben. Naja – egal.
Dank vorher gekaufter eSim hatten wir direkt Mobilnetz und haben uns über Grab – die asiatische Variante von Uber – einen Fahrer bestellt. Noch schnell was Geld am Automaten abgeholt und los ging’s.
Dreizig Minuten später waren wir am Hotel. Das Zimmer ist klein, aber fein. Singapur ist Verhältnis natürlich um einiges teurer als der ganze Rest hier. Und im Vergleich zu Hongkong sind die 15 qm schon fast Luxus.

Der Blick aus dem Fenster. Die Sonne kommt gerade vom Berg herunter gekrochen, die Luft ist frisch und klar und ein klein wenig feucht, die Vögel zwitschern und die Glocken von den Kühen bimmeln leise. So lässt es sich aushalten.
