Erstmal KL

Nachdem wir aus dem Hotel losgegangen sind, hat es kräftig angefangen zu schütten. Wir haben unser ja aber in den foodstall geflüchtet. Ansonsten ist das Wetter sehr angenehm. Die 32 grad tagsüber fühlen Windlicht zu viel an und die Luftfeuchtigkeit hält sich sehr in Grenzen. Insofern ein perfekter Einstieg. Abends geht’s runter auf sehr angenehme 25 Grad – was will man mehr.

Den Tag heute lassen wir sehr entspannt angehen und habe keine großen Unternehmungen geplant. Die nächsten Tage haben wir genug Zeit und einige Dinge hier anzuschauen.

Foodstall Chinatown KL

Unsere erste Runde durch das Viertel hat uns zum dem foodstall geführt, wo Annette und ich schon letztes Mal gegessen hatten. Immer noch ein super Ort für leckeres Essen in authentischer Atmosphäre.

Neben Reis und Wasserspinat haben wir uns zwei Varianten Hähnchen gekauft – alles im Claypot gebrutzelt. Wirklich richtig lecker das Ganze und von einer freundlichen chinesischen Oma und vermutlich ihrem Sohn (oder Enkel?) serviert.

Absolut empfehlenswerter Ort – wenn auch ein wenig versteckt zwischen den ganzen Klimbim ständen in Chinatown.

Hotel AnCasa

Unser Hotel liegt direkt neben Chintatown – also ein perfekter Ort, um sich später direkt hier ins Leben zu stürzen. Vom 9. Stock haben wir einen schönen Blick aus dem Zimmer. Sogar die Petrona Towers sind in der Ferne zu sehen.

Da die Nacht kurz bzw. der Schlaf im Flieger eher schlecht war, hilft nur ein bisschen Pause und ein kleiner Nap.

Mohan

Dies ist der Name unseres Fahrers, der und zum Airport gebracht hat. Nachdem wir zwischendurch mal mit ihm Taxi gefahren sind, hat er uns ein gutes Angebot zum Airport gemacht.

Für alle, die irgendwann in KL sind und einen Fahrer brauchen, hier seine Telefonnummer: +60 16968 7495

Kurz zusammengefasst

Name: Mohan

Beruf : Taxifahrer

Herkunft: indisch- malaysisch

Hobbies: Yoga, Meditation, Kamasutra

Lieblingsthema: deutsche Geschichte (insbesondere Hitler)

Tschüss Münich

bzw. Tschüss Kuala Lumpur. Sind gerade am Airport und warten aufs Boarding. Dann gehts weiter mit Siem Reap/Kambodscha.

Aber apropos Münich: gestern hat neben und eine Familie zum Nachtisch eine Durian bestellt. Diese würde am Tisch in Stücke geschnitten also verzehrgerecht zubereitet. Damit die Finger nachher nicht so riechen, gab es für jeden einen Handschuh aus Plastik. Das Bild kam mir irgendwie bekannt vor.

Bild oben: Durian Fachhändler

Nachtrag zu gestern

Gestern haben wir Elaine und Emily getroffen, die ich schon viele Jahre kenne. War ein grandioses Wiedersehen und wir haben neben gemeinsamen Essen und Trinken viel gelacht. Der ein oder andere kennt Elaine vielleicht auch von einem Geburtstag von mir, wo sie am späteren Abend Krusenbaum mit Nudelsalat gefüttert hat. Legendär – Fotos gibts auch irgendwo noch davon.

(Ich bin übrigens der einzige auf den Bildern, der sitzt)

Da hat der Frosch die Locken

Oder besser gesagt: hatte die Locken. Jetzt liegt er nämlich blank gezogen auf unserem Teller und wird kurz angebraten – zusammen mit ein paar anderen leckeren Spießchen.

Die Auswahl ist absolut überwältigend. Neben dem Frosch haben wir uns für Schweinebauch, Muscheln, Hähnchen und verschiedene Gemüse entschieden.