
Nicht allzu weit von unserer Bleibe entfern haben wir noch einen schönen Strand gefunden. Erstmal ausruhen und ein Bierchen.

Nicht allzu weit von unserer Bleibe entfern haben wir noch einen schönen Strand gefunden. Erstmal ausruhen und ein Bierchen.

Anscheinend ist es hier auch schon angekommen. Naja, Kaffee war lecker vong Geschmack her.

Und wieder gabs ein Süppchen zum Frühstück – diesmal am Straßenstand. Und kein Rind sondern allerlei vom Schwein. Danach haben wir uns aber auch noch zwei Teilchen geholt bei einem einheimischen Bäcker.

Und Essen.






Diesmal traditionell – einmal Rindersuppe mit Wursteinlage dreierlei Geschmack und Rindergulasch mit Scheibchen Brot dazu. Hervorragendes Essen, großartiger Laden – anscheinend sehr beliebt bei den Einheimischen. Schreit auf jeden Fall nach Wiederholung.

Ja, Tatsache – hier wird gerade Neujahr gefeiert. Die Vietnamesen feiern TET, was dem chinesischen Neujahr entspricht. Aus diesem Grund wurde hier auf der Insel auch gerade ein Feuerwerk gezündet – und das schon ab 21:30. danach erstmal Autokorso – achne, ist nur das übliche Gehupe auf der Straße.
Nach der Rumgurkerei auf der Insel haben wir uns mal kurz bei Hardy’s German Bakery ausgeruht und ne Brezel gegönnt. Das Bier kam als eisgekühlten KöPi-Gläsern – war allerdings ein Saigon Special.




Neben dem Nachtmarkt gibt es natürlich auch einen Tagmarkt. Da sind wir versehentlich voll mit dem Moped reingefahren – wie aber ungefähr 10000 andere auch. Die Fülle das Marktes entspricht ungefähr dem Nikolausmarkt in Saarn am Abend (und einem 6.12. auf Samstag) – nur dass eben noch zirka 10000 Mopeds dazu kommen.






In Duong Dong, der Hauptstadt von Phu Quoc gibts einen richtig guten Nachtmarkt, wo in erster Linie gegessen werden kann. Und das ganze nicht nach dem Motto „Hund, Katze, Maus“, sondern „Muschel, Krake, Frosch“. Alles erdenkliche, was im Meer kreucht und fleucht, kann man sich hier zubereiten lassen. Auch Wasserschlangen sind zu haben (letztes Bild).



Das war gestern, wir waren ziemlich platt von der Reise und haben ein echt tolles kleines Restaurant gefunden. Gut, dass es so dunkel war, Einzelheiten möchte man nicht sehen. Toll war der Kasten (warmes) Bier direkt am Tisch, daneben ein Plastikeimer mit Eis zum kühlen.

Ich ärgere mich fast, dass ich nicht rauche: 26.000 VND ein Euro!

Strandbar. War echt ein Erlebnis. Da sprang die ganze Zeit so ein Gockel rum, der nur mit sich selbst beschäftigt war: ständig Selfies, neu eingeölt, hier rumgezuppelt und dort korrigiert. Wir haben uns totgelacht. Traurig: im Wasser war viel Plastik und Müll!

Das heutige Essen, viel Getier, Muscheln, Oktopus. Sehr lecker.

Ein kleines bisschen Nachtmarkt. Ist wie Kirmes, immerhin deutlich günstiger und essensmäßig auch deutlich besser.


Ein Karaokepalast, woah, da kann ich leider nur sagen, wir loosen ab! Das Bild gibt das leider nicht so her.

Zum Schluss noch Hähnchen Becker auf vietnamesisch: fotografiert vom Mopped aus an einer (sehr sehr) staubigen Straßenkreuzung.
