
























Shenzhen wirkt insgesamt geordneter als Hongkong – und auch viele andere Großstädte hier in Asien. Aber das Chaos hat einen Namen: E-Roller. Lauthals schiessen diese Gefährte überall durch die Gegend und scheinen von den Verkehrsregeln ausgenommen zu sein.
Sehr lustig fanden wir diese Art Bettdecke, die man sich beim Fahren vor den Körper packen kann.


… U-Bahnhof der Welt.
Ich glaube, mehr muss ich nicht sagen oder zeigen.

Zum verschnaufen sind wir erstmal ein Stück durch den Park gelaufen – der ist natürlich auch riesig.

Das ist der „Weg“ der zu dem Pakt führt (also mit dem Park im rücken bei dieser Ausnahme.








Wir sind von der Straße erstmal unten in dieses Monstergebäude und haben einen Ort gesucht, wo wir was essen können. Erstmal hinsetzen und ankommen.
Per KI wurde uns dieser Laden empfohlen. Okay – sieht edel aus, aber egal. Und tatsächlich war alles sehr edel, allerdings zu einem absolut bezahlbaren Preis.

Das Essen sah nicht nur super aus – es war auch richtig lecker. Und wieder erwarten waren die Portionen nicht so Klecksereien, wie man es manchmal bei uns aus der gehobenen Küche kennt.


Der Laden selbst war auch wirklich wunderbar gestaltet.

Dieses Becken mit den von Nebeldampf umspielten Bonsai Bäumen hat schon richtig etwas hergemacht.

Was soll ich sagen – trotz dem Aufenthalt in Hongkong und auch einigen Erfahrungen mit anderen Grosstädten Asiens, hat mich Shenzhen direkt erschlagen.
Schon die Ankunft an dem (einen von vielen) Bahnhof oder Bahnstation hat gezeigt: hier sind die Dimensionen noch mal ganz andere.

Beim Aufsteigen aus dem Untergrund standen wir direkt neben einem oder dem höchsten Gebäude der Stadt. Aber auch alle anderen drumherum waren riesig und alles einfach größer – die Straßen, die Gewege, die Parks, alles wirkt gigantisch.



Richtig eingefangen kriegt man das auf Bildern eh nicht – aber es erschlägt einen wirklich.