Wong Tai Sin Temple

Der letzte Tempel, den wir uns heute anschauen, ist ein taoistischer. Er ist auch der bunteste, vollste, lauteste und verräuchertste.

Es kann sein, dass die große Menge an Besuchern noch im Zusammenhang mit dem chinesischen Neujahr zusammenhängt – sicher bin ich Nordamerika aber nicht.

Am Rande des Tempels gab es noch zwei kleine Gassen. In der einen konnte man sich Glücksbringer usw kaufen – in der anderen waren nur Zukunfts Vorhersager.

Am Rande des Tempel wurde auch noch Drachentanz aufgeführt – alles unter dem üblichen Getrommel und Dschingerasselbumm.

Peak

Heute Morgen haben wir den Klassiker eines Hongkong Aufenthalts unternommen: rauf auf den Peak / Hongkong Island.

Wir sind – nach Kaffee und Frühtsück – mit der MRT erstmal rüber zur Insel und haben uns dort in den Bus gesetzt um auf den Peak zu kommen. Dort oben gab’s dann noch mal einen Kaffee und ein Croissant / Scope mit dem wunderbaren Blick auf die Stadt.

Ist wirklich sehr faszinierend wie eng die Hochhäuser zusammen stehen. Alles wirkt, als wäre es einmal zusammen geschoben worden.

Nach einer kleinen Runde oben – mit viel Natur drumherum – ging es dann erstmal abwärts mit der Peak Tram bei einem Gefälle von 48%

Airport Penang

Von Hotel sind wir wieder per Grab zum Flughafen gefahren worden. Dort ging alles sehr reibungslos.

Da wir wussten, dass wir vermutlich erst gegen 22 Uhr im Hotel in Hongkong sein werden, gab es noch namens deftiges vor dem Flur. Für einen Stand am Airport definitiv richtig gut – und sehr günstig.

Der Flug an sich lief auch super – alleine meine Rotznase hat mir zu schaffen gemacht und dazu geführt, dass ein Ohr jetzt erstmal zu ist.

In Hongkong ging es dann auch direkt mit dem AirPort Express nach Kowloon, wo unser Hotel ist.

Impressionen unterwegs

Auch wenn wir hier vom Strand aus nicht so viele Ausflüge gemacht haben, doch noch ein paar Impressionen.

Auf dem Weg durch die ländlichen Gegenden, haben wir diesen Friedhof gesehen. Ein riesiges Areal mit Gräbern, die – soweit wir das erkennen konnten – hauptsächlich mit chinesischer Schrift graviert waren.

Etwas östlich von uns diese Floating Mosque. Haben wiruns aber auch nur kurz von außen angeschaut.

Und zuletzt noch neben dem Foodcourt dieses gigantische Restaurant. Auch nur im Vorbeigehen kurz fotografiert. Alleine das Werbeschild war aufgrund der Größe schon sehr beeindruckend.

Herbal Garden

Gestern haben wir einen kleinen Ausflug gemacht. Eigentlich wollten wir uns den Monkey Beach und das Turtle Reservation Centre anschauen – aber dafür erhärten wir eine Stunde durch den Naturpark laufen müssen. Das war mir dann doch noch ne Nummer zu viel.

Dafür haben wir auf dem Rückweg beim Herbal Garden angehalten und sind dort einmal durchgelaufen. Neben den Heil- und Giftpflanzen war die gesamte Anlage aber sehr liebevoll angelegt und es gab viel an Pflanzen zu sehen.

Bei den Giftpflanzen gab es Schilder, was diese so bewirken.