
Der letzte Tempel, den wir uns heute anschauen, ist ein taoistischer. Er ist auch der bunteste, vollste, lauteste und verräuchertste.
Es kann sein, dass die große Menge an Besuchern noch im Zusammenhang mit dem chinesischen Neujahr zusammenhängt – sicher bin ich Nordamerika aber nicht.




Am Rande des Tempels gab es noch zwei kleine Gassen. In der einen konnte man sich Glücksbringer usw kaufen – in der anderen waren nur Zukunfts Vorhersager.

Am Rande des Tempel wurde auch noch Drachentanz aufgeführt – alles unter dem üblichen Getrommel und Dschingerasselbumm.






















































