
Als letzten Ausflug haben wir noch eine Tour zum Talin Chan, einem Wassermarkt am Rande Bangkoks, gemacht. Wirklich sehr sehenswert und – besonders in den Morgenstunden – noch nicht überlaufen.




Als letzten Ausflug haben wir noch eine Tour zum Talin Chan, einem Wassermarkt am Rande Bangkoks, gemacht. Wirklich sehr sehenswert und – besonders in den Morgenstunden – noch nicht überlaufen.



Ich hatte mich zwar nicht getraut, die Cam in den schönen Raum des Author’s Wing zu stellen – aber einen Rundumaufnahme an unserem Tisch hab ich natürlich trotzdem gemacht.
Hier ist übrigens noch ein Artikel über die neuen Skybars in Bangkok, wo man nicht 20 Euro für einen Drink ausgeben muss: > zum Artikel

Gestern – Ortszeit 0:00 Uhr – haben wir auf Nettes Geburtstag angestoßen. Dazu waren wir im Brewski, einer neuen Skybar auf der Sukhumvit Rd.

Wie es sich gehört gabs zum Anstoßen zwei Gin Tonic mit Hendricks – plus der fabelhafte Ausblick Invest Bangkok.


Der Laden ist um einiges angenehmer als viele der anderen Skybars, da es sich mehr um eine Bierbar handelt – eben nur im 30sten Stock. Die Atmosphäre ist locker und es gibt unzählige Bier vom Fass und aus der Flasche – wir haben uns fr was Lokales entschieden: Beer Lao.

Und auch die Snacks waren sowohl bezahlbar als auch richtig lecker. Hier kann man es aushalten.


Standesgemäß haben wir heute den Afternoon Tea im Author’s Wing des Oriental Hotels zu uns genommen. Muss schon sagen: très chique.


Drinnen gibts nur Kännchen – dazu hatten wir das Asian Set – fast zu schade um es aufzuessen.

Alles äußerst feudal. Beim Betreten des Hotel wird man direkt von einem Streicherquartett empfangen. Und wir hatten tierisch Glück, da wir nicht reserviert hatten.

Leider war ich zu feige meine 360-Grad-Kamera rauszuholen. Naja, dann beim nächsten Mal.
Hier kommt die Kamera leider an ihre Grenzen – um das volle Erlebnis zu haben, müsste der Geruch mit dabei sein und das Gefühl mit den Flipflop durch das ganze Geschlönz zu laufen. Örgs

Khlong Toei ist ein sogenannter Wet Market – genauer gesagt sogar der größte in ganz Bangkok. Am frühen Morgen ist ein Besuch des Marktes eine besondere ofaktolische Herausforderung. Und warum es „wet“ heißt, wird auf den ersten Metern schnell klar: der Boden ist voll mit Wasser, Blut, Kutschergrüßen und was weiß ich sonst noch so.
Angeblich bezieht hier jedes Bangkoker Restaurant irgendwelche Waren her. Spannend alle mal.




Höllengeld nennt man Papiergeld (kein echtes), dass Toten mitgegeben wird indem man es mit dem Leichnam verbrennt. Aus dieser Idee hat sich ein ganzer Markt entwickelt. Alles Mögliche wird aus Papier produziert, um es dann für die Reise ins Jenseits mitzugeben.
Besonders schräg sind Güter des täglichen Gebrauchs wie Schuhe, Hemden – oder eben die unten gezeigten Sets. Einmal das „Money-Set“ mit Geldbörse, Kreditkarte, iPhone usw. Zum anderen das „Zahnpflege-Set“ mit Mundspülung, Zahnpasta, Reinigern für die Zwischenräume usw.


Dies ist der Name eines Tempels, der inmitten des Geflechts von Gassen versteckt ist. Ein relativ großen und stark frequentierter – allerdings lassen sich Touristen an einer Hand abzählen.

