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Wat Traimit

Direkt am Anfang von Chinatown steht dieser Tempel mit der weltweit größten Buddha-Abbildung komplett aus Gold. Touristisch ist es hier noch nicht so überlaufen wie an dem ein oder anderen Bangkoker Tempel.

U-Bahn

Orange Raupen kriegen auch einen Extraplatz.
Hualumpong

Auf dem Weg nach Chinatown sind wir auch am Bahnhof vorbeigekommen. Da kommen alte Erinnerungen hoch. Die Hotels da waren damals schon als „nicht nennenswert“ im Lonely Planet und damit für uns immer erste Adresse. Unten der Zugang zum Station Hotel – hat sich nix geändert dort.

Unterwegs nach Bangkok
Heute geht es weiter nach Bangkok, der letzten Station auf der viel zu kurzen Reise.
Im folgenden – und ohne großes Geschwafel – ein paar Bilder von der Fährüberfahrt.









Heimische Fauna
Ein kurzer Beitrag zu den heimischen Katzen: kaum saß ich auf der Veranda unserer Villa und hatte Gebäck auf der Hand (gedanklich natürlich auf Meißner Porzellan), kamen die hier ansässigen Mitesser angeschossen. Die sehen hier auf jeden Fall sehr anders aus!

Rekonvaleszenz gelungen, heute wieder unterwegs
Nachdem das schlimmste überstanden ist, haben wir uns heute mit dem Mopped auf den Weg gemacht.

Dem geneigten Leser sei zugestanden, dass er/sie auf die Idee kommt, dass neben dem Darm auch das Hirn Schaden genommen hat.
Dennoch haben wir einiges gesehen. Kurzer Aufenthalt auf der anderen Seite der Insel. Ich hatte einen Thai Tee ohne Zucker bestellt und wurde angeschaut, als wenn ich vom Mars käme. (Helm hatte ich nicht auf!)

Normalerweise stehe ich ja nicht so auf Katzenbilder, die lag aber direkt bei den Stufen, mein erster Impuls war, mir die Füße auf ihr abzutreten

Weiter ging es zur Old Town. Wenn sie nicht so old wäre, würde dort weitaus mehr der Mob toben. Dennoch gab es jede Menge Zeugs und Dinge zu kaufen. Noch konnte ich widerstehen. Auch dem Breck Fast, erinnerte zu sehr an Brech Fast….


Was das soll, ist mir unklar, cool ist irgendwie anders:

Gerade eben haben wir fürstlich gegessen, ich hab nach den letzten Tagen leider wenig Platz in meinem Magen, sonst hätte ich alles noch mal bestellt!


Tschö, tschö, tschö, tschö

Angkor Wat – angucken, schön finden, weitergehen.
Aber nun mal ehrlich: Angkor ist wirklich sehenswert. Leider hat sich in den letzten Jahren der viel geändert und es wird hier immer voller. Insbesondere aus China kommen hier Massen angereist, um durch die Tempel zu stampfen. Wo man sich früher nich komplett frei bewegen konnte, sind jetzt vorgeebnete Wege aus Holz und Teile auch komplett unzugänglich – das ist der Lauf der Dinge.
Aber heute waren wir mit dem Moped noch einmal zum späten Nachmittag auf dem Areal. Wer wirklich die Schönheit der Tempel sehen will, sollte das genauso machen. Am Abend fahren alle ne zu einem bestimmten Aussichtspunkt, um von dort den Haupttempel Angkor Wat zu fotografieren. Überall sonst ist es relativ ruhig.
Und das Licht lässt die Anlage noch um einiges mehr wirken wie eine Hollywoodkulisse zu Indiana Jones.

